Christopher Stübi

BTh UZH, Theologie und Französisch (i.A.)

Tutor Christopher Stübi

Christopher Stübi ist bilingual aufgewachsen und liebt Sprache. Er hat ein gutes Gespür dafür was beim Lernen mit Sprachen im Kopf passiert und hilft gerne dabei Knöpfe zu lösen und die Sprache zu entdecken.

"Sprachen machen mir extrem Freude! Ohne Sprache wären wir Menschen nicht zu Denken. Sie verbindet uns Menschen und sie ermöglicht so vieles. Ausserdem ist es sehr spannend, zu merken wie sich gewisse Dinge in anderen Sprachen ausdrücken lassen, die man im Deutschen nicht sagen kann - und umgekehrt. Jede Sprache ist eine Bereicherung! Diese Faszination möchte ich gerne vermitteln. Im Kurs und in den Privatlektionen kann ich ausserdem sehr gut auf die Bedürfnisse der einzelnen Lernenden eingehen und den Unterricht stets anpassen. Es ist mir wichtig, dass die Stimmung locker und spielerisch ist, damit Knöpfe aufgehen und wir Freude am Fach und Spass am Lernen generell haben können."

Unterrichtet in den Fächern

Französisch
Ich studiere Französisch an der Uni und habe drei Jahre in Fribourg gelebt. Ich unterrichte das Fach von Primarstufe bis zum Studium-Niveau.
Englisch
Ich habe ein Jahr in den USA gelebt und habe ein attestiertes "Proficiency"-Level. Ich unterrichte das Fach von Primarstufe bis zum Studium-Niveau.
Deutsch
Deutsch ist meine Muttersprache. Sie formt mein Denken. Ich liebe es diese Sprache zu analysieren und spielerisch zu vermitteln. Ich unterrichte das Fach von Primarstufe bis zum Studium-Niveau.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2020
Coach bei LearningCulture in Zürich
seit 2019
Mittelschularbeiter bei der Ref. Kirche Kt. ZH
seit 2018
Lehrer für das Freifach Religionen und Ethik am Literargymnasium Rämibühl
2017-2020
Hilfsassistenz an der UZH

Ausbildung

seit 2015
Theologiestudium an der UZH, seit 2019 mit Französisch im Nebenfach
2011-2014
Zweisprachiges Studium in Rechtswissenschaften an der Uni Fribourg
2006-2008; 2009-2011
Kantonales Gymnasium Menzingen, ZG
2008-2009
Rotary Austauschjahr an amerikanischer High School in Phoenix AZ, USA

Interview

with Christopher Stübi

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Französisch?

Französisch ist eine wundervolle Sprache! Die meisten finden sie wohlklingend, viele finden sie schwierig. Ich verschaffe dabei gern einen neuen Blick auf das Französisch und möchte die Freude daran wecken. Gemeinsam kommt man vorwärts und merkt: So schwierig ist das nicht! Und plötzlich eröffnet das Französisch ganz viele neue Möglichkeiten: Als Landessprache im Kontakt mit Freunden aus der Romandie, in gesamtschweizerischen Organisationen, in der Musik, im Film, als Sprache unseres Nachbarlandes, und und und...

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich bin ein sehr engagierter Mensch und achte darauf, dass ich lieber wenig tue, aber dafür mit hoher Priorität und mit vollem Einsatz: Mir ist Gemeinschaft sehr wichtig. Daher engagiere ich mich in verschiedenen Gruppierungen dafür ein, der Einsamkeit und Isolation von Menschen in der Gesellschaft vorzubeugen. Ich bin auch politisch ziemlich aktiv und setze mich lokal für mein Quartier und die Menschen in meinem Stadtkreis in Zürich ein. Ansonsten verbringe ich gerne Zeit mit meinen Freunden, bewege mich im Freien und lese gerne Bücher oder mache und höre Musik.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach hört gut auf die Lernenden und holt sie dort ab wo sie stehen. Das bedeutet, dass man gut vorbereitet in die Stunde kommt und klar strukturiert unterrichtet, gleichzeitig aber stets flexibel genug ist, um auf die aktuellen Bedürfnisse der Lernenden einzugehen. Ausserdem soll das gemeinsame Lernen Spass machen. Das ist gut für's Leben, die Gesundheit und für den Prüfungserfolg!

Welche didaktischen Techniken findest du besonders wirksam?

Es ist die Mischung die es ausmacht: Ein guter Coach macht ansprechende, frontale Inputs und lässt die Lernenden dann das Gehörte selbst umsetzen. Wichtig ist, dass der Unterricht nicht eintönig ist. Es soll also immer wieder etwas Neues kommen, das Alte aber auch immer wieder gefestigt werden. So hat man stets eine Grundlage auf der man sich neuen Herausforderungen stellen kann. Je mehr man diese Herausforderungen dann meistert, desto mehr wächst das Selbstvertrauen im jeweiligen Fach. Alltagsnahe Diskussionen und Beispiele machen ausserdem das Gelernte relevant und verankern es noch besser.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Man hat im Leben nie ausgelernt! Freude am Lernen und Neugierde ist deshalb das Wichtigste, das ich mitgeben will. Lernen soll Spass machen und effektiv sein. So möchte ich die Lernenden ein Stück auf Ihrem Lebensweg begleiten und sie in ihrem Selbstvertrauen und in ihrer Selbstwirksamkeit bestärken.