Daniel Wolfensberger

MA Anglistik und Geschichte (i.A.)

Tutor Daniel Wolfensberger

Daniel Wolfensberger ist neu als Experte für Englisch und Geschichte bei Learning Culture. Zudem unterrichtet er auch Mathematik – ein Fach, für das für seine frühere Tätigkeit als Informatiker essenziell war.

Meine Tätigkeit als Coach ermöglicht es mir, mein Fachwissen weiterzugeben. Privatunterricht ist für mich die ideale Ergänzung zum alltäglichen Unterricht in der Schule, bei dem die Bedürfnisse des Einzelnen / der Einzelnen leider manchmal zu kurz kommen. Privatunterricht ermöglicht es mir somit, den Schüler / die Schülerin individuell zu fördern, sein / ihr Selbstvertrauen zu stärken und Schwierigkeiten gezielt anzugehen.

Unterrichtet in den Fächern

Englisch
Mit der englischen Sprache beschäftige ich mich in meinem Studium ausgiebig. Ich unterrichte dieses Fach auf allen Niveaus.
Mathematik
Logisches und analytisches Denken lagen mir schon immer, weshalb ich mich stets für Mathematik begeistern konnte. In meiner früheren Tätigkeit als Programmierer waren hervorragende mathematische Kenntnisse essenziell. Ich unterrichte Mathematik bis zum Gymi-Niveau.
Geschichte
Mein zweites Studienfach faszinierte mich schon immer. Da ein profundes Wissen der Vergangenheit ein besseres Verständnis der Gegenwart ermöglicht, ist es mir wichtig, Schülern den historischen Hintergrund aktueller Geschehnisse aufzuzeigen, um sie so für das Fach zu begeistern.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2018-2019
Englisch für Anfänger und Fortgeschrittene an der Autonomen Schule Zürich
seit 2015
Privat-Nachhilfe in Englisch und Mathematik
2015-2016
Nachhilfeunterricht für das Projekt FutureKids der AOZ
2006-2009
Programmierer bei ImmoTools, Baden

Ausbildung

seit 2014
BA und MA in Anglistik und Geschichte an der UZH
2016-2017
Austauschjahr in England, Cambridge Proficiency
2008-2011
Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene
2002-2005
Informatikmittelschule an der Kantonsschule Hottingen

Interview

with Daniel Wolfensberger

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Englisch?

Die enorme Vielfalt der englischen Sprache finde ich faszinierend – schottische Dialekte und afroamerikanisches Englisch haben trotz aller Unterschiede eine riesige Schnittmenge. Somit ist die englische Sprache ein globales, sich ständig wandelndes Phänomen. Diese Vielfalt des Englischen widerspiegelt sich auch in der englischsprachigen Literatur. Ich vermute deshalb, dass in keiner anderen Sprache dermassen vielschichtige und thematisch unterschiedliche Texte verfasst werden wie im Englischen.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Da mein Studium viel Zeit in der Bibliothek erfordert, ist es mir wichtig, in meiner Freizeit viel in Bewegung zu sein – ich spiele Handball und gehe im Sommer gerne wandern. Themengebiete meines Studiums beschäftigen mich allerdings auch in meiner Freizeit, denn ich lese leidenschaftlich gerne literarische Texte sowie Sachbücher.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach ist fähig, auf die individuellen Bedürfnisse des Schülers / der Schülerin einzugehen. Dementsprechend sind eine hohe Sozialkompetenz sowie ein gutes Einfühlungsvermögen unabdingbare Eigenschaften eines guten Coachs. Es liegt mir viel daran, mit dem Schüler / der Schülerin in einer angenehmen Lernatmosphäre zu arbeiten und sie / ihn stets geduldig und mit positivem Feedback zu stärken und zu motivieren.

Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Lernen für dein wichtigstes Unterrichtsfach an?

Es mag vielleicht klischiert klingen, aber beim Englischlernen hilft einfaches Üben und Wiederholen ungemein. Dadurch verinnerlicht man bestimmte Strukturen, die innerhalb der Sprache erlaubt sind und kann diese so reproduzieren. Neben Übungen in der Schule empfehle ich viel auf Englisch zu lesen, aber auch so oft wie möglich englische Texte zu hören und Filme zu schauen. Es ist also wichtig, sich mit der Sprache so oft wie möglich auseinander zu setzen.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Durch meinen Unterricht vermittle ich den SchülerInnen Selbstvertrauen – nicht nur für das Fach, sondern auch generell. Mir ist es daher wichtig, dass sie Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten aufbauen und mit meiner Unterstützung ein Fach, mit dem sie vormals Schwierigkeiten bekundeten, mit etwas Unterstützung gut meistern können.