Dominik Zehnder

Dipl. Primar- und Reallehrer / Dipl. Schulleiter

Tutor Dominik Zehnder

Dominik Zehnder arbeitet bei LearningCulture in Doppelfunktion: Er ist als Pädagogischer Leiter für alle Belange rund um das Langgymi zuständig. Gleichzeitig unterrichtet er aber auch selbst sowohl Kurse als auch Privatstunden und profitiert dabei von seiner langjährigen Unterrichtserfahrung.

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Kein anderes Fach ist so logisch und folgt so klaren Regeln wie die Mathematik. Zudem erfordert die Mathematik auch immer wieder detektivisches Denken. Dies macht für mich dieses Fach äusserst faszinierend.
Deutsch
Unsere Sprache ermöglicht es uns, miteinander in Kontakt zu treten. Sie macht unsere Gedanken und Ansichten füreinander schreib-, les-, sprech- und hörbar.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2020
Coach und Pädagogischer Leiter LearningCulture, in Zürich
2011 bis heute
Selbstständiger Coach für Lehrpersonen und Schulleitende
2003 - 2018
Schulleiter im Kanton Aargau und Kanton Zürich
1996-2020
Klassen- und Fachlehrer sowie Schulischer Heilpädagoge an verschiedenen Primarschulen im Kanton Aargau und Zürich

Ausbildung

2003-2007
CAS-Ausbildung zum Schulleiter an der FHNW
1994-1996
Ausbildung zum Primar-/Reallehrer an der HPL Zofingen

Interview

with Dominik Zehnder

Was fasziniert dich besonders an deinen Unterrichtsfächern?

Als Coach bei LearningCulture unterrichte ich vor allem die Fächer Deutsch und Mathematik, da diese für die Gymiprüfung relevant sind. Beide Fächer sind Grundlagen unseres Alltags und deshalb zum Unterrichten äusserst reizvoll. Meine Faszination für diese beiden Fächer, gepaart mit einer klaren Zielorientierung und einer Vielzahl von Lernstrategien möchte ich als Coach gerne auch meinen Schülerinnen und Schülern weitergeben.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Meine Freizeit verbringe ich gerne zusammen mit meiner Frau in unserem schönen Zuhause mit grossem Garten. Wenn immer möglich unternehmen wir auch gerne kürzere oder längere Reisen im In- und Ausland. Oft trifft man uns zudem im Fussballstadion an. Daneben engagiere ich mich aktiv im Rotary-Club und im Mitgliederrat einer grossen Krankenversicherung, treibe Sport, gehe gerne gut essen, lese ein Buch oder folge in den Medien dem aktuellen politischen Geschehen.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Meine Schülerinnen und Schüler sollen wissen, dass es ein Privileg ist, lernen zu dürfen. Zudem sollen sie eine grosse Portion Lerneifer und Neugier mitbringen. In unserer Zusammenarbeit sind für mich gegenseitiger Respekt, Wertschätzung und Vertrauen unabdingbar.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg geben?

Lernen muss keine Pflicht sein, sondern kann einem durchaus auch Freude bereiten. Je besser es einem gelingt, Wissen in sich zu verknüpfen und zu strukturieren, desto mehr wächst das Selbstvertrauen und damit verbunden die Lernfreude. Dass es dabei auch zu Rückschlägen und Enttäuschungen kommen kann, gehört dazu und macht einem nur zu einem noch reiferen und erfahreneren Menschen.