Marine Mausy

Studentin BSc UZH Biomedizin

Tutor Marine Mausy

Als neues Mitglied der LearningCulture seit Oktober 2020 freut sich Marine Mausy, sowohl in Kursen als auch in Privatunterricht, neben ihren Fachkenntnissen auch ihre Liebe zum Fach mit ihren SchülerInnen zu teilen.

"Mir ist wichtig, dass man beim Lernen Spaß hat. Selbstverständlich müssen Fachkenntnisse beherrscht werden aber am angenehmsten ist es, wenn man mit Freude lernt, und sich für den Stoff interessiert. Die Möglichkeit, Interesse für ein Fach bei Anderen zu wecken ist für mich das Schönste an Lehre. Kleine Gruppen und Privatunterricht ermöglichen einen besseren Kontakt mit den Schülern, um sich an ihre eigenen Bedürfnisse und Lernmethode anzupassen."

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Mathematik ist einfacher als man sich manchmal vorstellt. Wenn man die gute Einstellung hat, machen Aufgaben auch Spaß!
Französisch
Französisch ist meine Muttersprache und Spezialgebiet. Sprachen liegen mir am Herzen, weil sie menschliche Verbindungen knüpfen.
Chemie
Chemie ist meine Leidenschaft. Mit ihr kann man alle Vorgänge um uns herum erklären.
Biologie
Biologie ist mein Spezialgebiet. Mit dem Verständnis seiner Umwelt und seines Körpers versteht man sich selber besser.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2020
Kurse und Privatunterricht Gymi- und BMS-Vorbereitung, LearningCulture
07/2019-08/2019 und 04/2019
Text-Korrekturen und -Übersetzungen für online Weiterbildungsmodule, Germinal Knowledge

Ausbildung

seit 2020
Biomedizin Studium an der Universität Zürich
2019-2020
Pharmazie Studium an der Universität von Freiburg im Breisgau
2015-2019
Deutsch-Französisches Gymnasium von Freiburg im Breisgau (Abiturschnitt 1,0 und 10/10 Punkte in Chemie)

Interview

with Marine Mausy

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

Bei LearningCulture arbeite ich hauptsächlich als Coach in Mathematik und Französisch. Was mich an der Mathematik fasziniert ist die Logik, die hinter jedem Problem steckt: Stellt man sich ein Problem richtig vor, so ist es zur Hälfte gelöst. Und was mir an Sprachen besonders gefällt ist, dass sie den ersten Schritt auf dem Weg zur menschlichen Interaktion darstellen. Zusammen mir der Kultur spielen sie eine extrem wichtige Rolle in der Identifikation der Menschen. Ich bin in Frankreich an der Grenze mit Deutschland geboren und habe den größten Teil meiner Schulzeit zwischen beiden Ländern verbracht. Wahrscheinlich sind mir Sprachen auch deshalb besonders wichtig.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich treibe gerne Sport aber was mir am besten gefällt ist Musik. Ich höre gerne Musik und bin selber Musikerin. Es hilft mir, mich nach einem harten Tag zu entspannen, und an etwas anderes als das Studium zu denken. Ich genieße es auch, wenn ich am Wochenende zuhause bin, mit meiner Familie spazieren zu gehen und etwas Zeit mit unserer Katze zu verbringen. In den Ferien reise ich gerne: Mir gefällt es, neue Orte und Sprachen kennenzulernen.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach soll sich genug Zeit nehmen, seine Schüler kennenzulernen, um seine Lektionen an ihre Bedürfnisse anzupassen, und auf eine für sie verständliche Weise zu gestalten. Für SchülerInnen mit Interesse bietet sich im Privatunterricht auch die Möglichkeit, sich weiterzubilden, und Themen zu besprechen, die in der Schule nur kurz oder überhaupt nicht erwähnt werden. Außerdem ist es wichtig, dass sich Schüler und Coach gegenseitig vertrauen können und verstehen.

Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Lernen für dein wichtigstes Unterrichtsfach an?

Den Lernvorgang kann man sich wie eine Pyramide vorstellen. Das Erläutern der Theorie bildet die Grundlage. Darüber gibt es noch viele weitere Stufen wie zB die Verinnerlichung der Theorie bis hin zur Anwendung. Die Fähigkeit, seine Kenntnisse anzuwenden, entspricht dem abgeschlossenen Verständnis des Stoffes und der Selbstständigkeit.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Wie bei vielen Dingen, ist auch Lernen eine Sache der Motivation. Mit dem Willen kann man vieles erzielen. Dies gilt sowohl für den Coach als auch für seine Schüler. Lehren und lernen gehören fest zusammen. Die Rolle des Coaches ist es, einen sinnvollen Unterricht anzubieten. Die Rolle des Schülers ist es, ebenfalls engagiert zu sein, das heißt unter anderem fleißig mitzumachen und bei Unklarheiten Fragen zu stellen. Fundamental ist auch die Ausdauer. Es ist normal, dass manche Themen einem schwieriger erscheinen als andere. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Man sollte sich dadurch aber nicht entmutigen lassen.