Roberto Marcone

Master of Science in International Business, ZHAW (i.A.)

Tutor Roberto Marcone

Roberto ist ein kommunikationsfreudiger Coach, der gewandt zwischen Fremdsprachen switchen und Schüler*innen in ihren Bann ziehen kann. Sein Ziel: Intuitive Sprachkompetenz und Selbstsicherheit im Gebrauch zu vermitteln.

“Lernen ist Beziehungsarbeit. Deswegen ist es mir nicht nur wichtig, mich den Bedürfnissen der Schüler*innen anzupassen, sondern auch stets auf Augenhöhe und offen mit ihnen zu kommunizieren. Meine Strategie als Lerncoach ist, gemeinsam mit den Schüler*innen ein routiniertes Sprachgefühl zu erarbeiten, damit sie Schönheit und Spass an der Sprache in einem realistischen und alltäglichen Kontext wieder zu schätzen lernen.”

Unterrichtet in den Fächern

Französisch
Französisch lernte ich während meinem Studium in Lausanne zu lieben. Mit Sprachdiplom C1 unterrichte ich es für Gymi und offizielle Sprachprüfungen.
Englisch
Englisch ist die Sprache, in der ich am meisten kommuniziere. In Studium, Arbeitsmarkt und Freizeit hat sie mir stets Türen geöffnet und Vorteile verschafft. Ich habe das Sprachzertifikat C2 erreicht und unterrichte Englisch bis zur Matura und für offizielle Sprachprüfungen.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2017-2018
Leiter: Logistik und Betreuung der Redner beim Swiss International Hospitality Model United Nations
2017-2018
Customer Experience Specialist bei SnapShot Deutschland GmbH
2016-2018
Leiter: Community und Betreuung der Delegierten beim Young Hoteliers Summit
Seit 2016
Servicemitarbeiter bei Sportgastro AG

Ausbildung

Seit 2020
LearningCulture Einführungskurs für Gymi- und BMS-Vorbereitungskurse
2015-2019
Bachelor of Science in International Hospitality Management, Ecole Hôtelière de Lausanne Endnote: 5.4
2011-2014
Zweisprachige Maturität (Deutsch/Englisch), Gymnasium Bern-Kirchenfeld Schwerpunktfach: Spanisch Endnote: 5.6

Interview

with Roberto Marcone

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Sprachen?

Sprachen verbinden Menschen, schaffen Barrieren ab und erlauben tiefe Einblicke in fremde Kulturen. Sie leben, wandeln und passen sich jedem Umfeld an. Somit bieten sie die Gelegenheit den eigenen Horizont zu erweitern. Nuancierte Sprachfertigkeit zeugt ausserdem von Bildung, was auf dem Arbeitsmarkt unentbehrlich ist und in Alltagssituationen oft grosse Vorteile verschafft. Sprachen faszinieren mich nicht zuletzt aber, weil sie mit etwas System einfach zu lernen sind und man auch ausserhalb der Ausbildung immer wieder mit ihnen konfrontiert ist.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Um mich zu erholen, vom Arbeitsrhythmus abzuschalten und neue Energie zu schöpfen, suche ich immer wieder das Weite. Sowohl im Ausland, wie auch in den überwältigenden Landschaften der Alpen, kombiniere ich gerne Wanderungen oder andere Exkursionen mit gemütlichen Abenden unter Freunden, Übernachtungen im Freien oder Momenten der Selbstreflektion. Nach einem langen Arbeitstag bildet für mich das Auseinandersetzen mit Geschichte, Politik, Gesellschaft und Kultur die Möglichkeit mich intellektuell weiterzubilden und Zeit mit Freunden und Familie zu geniessen. Immer öfter fordere ich mich selbst heraus, indem ich versuche verschiedenartige neue Fähigkeiten zu lernen.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Für mich ist es wichtig mit den Schüler*innen gemeinsam Lernziele zu setzen und darauf hin zu arbeiten. Dafür muss ich als Coach ein Umfeld schaffen, in dem offene Kommunikation sowie Feedback-Kultur gelebt wird und Fehler als Lernmöglichkeiten genutzt werden. Um Lernmotivation zu wecken und erhalten, muss ein Coach den Unterricht optimal auf das Lernverhalten der Schüler*innen anpassen können und den Weg zum Ziel mit kontinuierlichen kleineren Erfolgserlebnissen sprenkeln.

Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Lernen für dein wichtigstes Unterrichtsfach an?

Beim Sprachenlernen geht es in erster Linie darum, drei zentrale Fähigkeiten zu erarbeiten: Als Basis gilt es, grammatische Regeln und sprachliche Muster zu lernen. Darauf gestützt müssen allerlei Ausnahmefälle und vielseitiges Vokabular durch training verinnerlicht werden. Wenn diese Fähigkeiten solide aufgebaut sind, kann man über längere Zeit ein Sprachgefühl entwickeln, das erlaubt ohne zu reflektieren eine Sprache korrekt anzuwenden und zu verstehen. Wie in vielen Fällen gilt auch hier: Übung macht den Meister.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Ich möchte den Schüler*innen Freude am experimentieren und verfeinern der Sprachfertigkeit vermitteln. Es ist mein Ziel, dass sie die Selbstsicherheit aufbauen auch ausserhalb des Klassenzimmers die Fremdsprache gerne und mit Elan anzuwenden.