Tonia Willi

BSc ETH Umweltnaturwissenschaften (i.A)

Tutor Tonia Willi

Zu sehen, wie man andere motivieren, etwas auf den Weg mitgeben oder auch die Angst vor einem Fach nehmen kann, hat Tonia Willi immer wieder zurück zu der Tätigkeit als Coach geführt, die sie immer wieder begeistert.

Meine sehr breit gefächerten Interessen und Neugier haben mich selbst in meiner schulischen Laufbahn immer wieder zurück dazu geführt, diese Begeisterung auch in anderen entzünden zu wollen. Die Tätigkeit als Coach erlaubt mir, mich intensiv mit SchülerInnen auseinanderzusetzen und ihnen ganz persönlich Unterstützung zu bieten. Ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und weiterhin ihren Horizont zu erweitern ist mir sehr wichtig und ich finde es sehr bereichernd, gemeinsam auf ein klares Ziel hinzuarbeiten.

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik auf Langgymnasium, Kurzgymnasium und BMS Niveau
Mein Studium und mein Tutorat in Mathematik an der ETH erleichtert es mir, mathematisches Wissen systematisch und anschaulich zu vermitteln.
Deutsch
Sprache, Texte und Bücher haben mich immer schon fasziniert und deshalb freue ich mich sehr, dies weiterzugeben.
Englisch
Mehrmonatige Aufenthalte im Ausland sowie einen Teil des Studiums in Englisch durchzuführen haben mir Sicherheit in der englischen Sprache vermittelt, die ich gerne teile.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

Winter 2014 - Frühling 2015
Kursunterricht BMS-Vorbereitung an der BGS Graubünden für Erwachsene, Unterricht Mathematik
2015
Privatnachhilfe und Unterstützung in Mathematik zweier Schülerinnen im BM Studium.
seit 2018
Tutorat an der ETH im Kurs Mathematik III: Systemanalyse.

Ausbildung

2009-2015
Gymnasium an der Kantonsschule Chur, Abschluss im Jahre 2015 (Beste Jahrgangsmatura, beste zweisprachige Matura Deutsch-Italienisch, Schnitt 5.85)
seit 2016
Studium Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich

Interview

with Tonia Willi

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

An der Mathematik fasziniert mich, wie sie uns Einblicke in die Prozesse der Natur gewährt und deren Verständnis ermöglicht. Als universelle Sprache, ist Mathematik einheitlich, allen zugänglich und ihr Beherrschen erlaubt uns eine spielerische Erweiterung der logischen Denkweise, die uns in allen anderen Bereichen hilft, Dinge zu verknüpfen und zu verstehen.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich treibe als Ausgleich zum theorielastigen Studium viel und gerne Sport, wobei es mich immer wieder zum Langlaufen, Wandern, Snowboarden oder Mountainbiken zurück in meinen Heimatkanton Graubünden zieht. Die Natur ist für mich dabei ein Ort der Entspannung und des Auftankens. Auch reise und lese ich sehr gerne und kann mit einer Tasse Kaffee viel Zeit in einem Café verbringen.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Meiner Meinung nach ist die Freude des Coaches an einem Fach selbst und seine Motivation, anderen diese Freude weiterzugeben sehr ausschlaggebend für einen guten Unterricht. Ebenfalls ist die Fähigkeit, persönliche Kontakte zu knüpfen und auf SchülerInnen einzugehen, sowie eine gewisse Flexibilität dabei sehr wichtig, damit ein Coach eine angenehme Lernumgebung erzeugen kann, wo produktiv und voller Neugierde gearbeitet werden kann.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Ich finde es sehr wichtig, dass Schülerinnen und Schüler immer ohne Angst an eine Herausforderung herangehen können und dies auch voller Motivation tun können. Gerade in der Mathematik liegen viele Hindernisse in den Köpfen der SchülerInnen, die es ihnen nicht erlaubt, knobelnd und auch spielerisch an Aufgaben heranzugehen. Ein starkes Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und eine Positivität dem Lernen gegenüber ist für mich das schönste, was sie aus meinem Unterricht mitnehmen können.

Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Coach gemacht hast?

Meine schönste Erfahrung als Coach war, wenn die StudentInnen aus meinem Kurs an der ETH ohne Scheu mit ihren Fragen zu mir gekommen sind und sich aktiv an meinem Unterricht beteiligt haben. Ebenfalls war das Feedback, dass meine Begeisterung als ansteckend empfunden wurde für mich persönlich sehr wertvoll.