Aaron Kunz

MA UZH, Altphilologie (i.A.)

Nachhilfelehrer Aaron Kunz

Aaron Kunz ist Student und arbeitet seit vielen Jahren als passionierter Nachhilfelehrer mit Gymnasiasten und Studenten zusammen. Sprachen sind sein Spezialgebiet und er liebt es, andere dafür zu begeistern.

„Es gibt zwei Dinge, die ich als ungemein bereichernd empfinde: Erstens das Lernen und Lehren von Sprachen und zweitens der persönliche Umgang mit Menschen. Privatunterricht ist für mich die optimale Schnittstelle dazwischen, wo ich ganz individuell einer anderen Person dabei helfen darf, Dinge zu verstehen, Knoten zu lösen und sich für das Vorliegende zu begeistern.“

Unterrichtet in den Fächern

Latein
Latein ist mein Steckenpferd. Alles, was ein Gynasiast dazu wissen muss, kann ich vermitteln.
Englisch
Während eines halben Jahres in den USA hatte ich die Möglichkeit mein Englisch extrem aufzubessern. Ich unterrichte dieses Fach bis Maturniveau.
Mathematik
Der private Nachhilfeunterricht hat mich immer wieder zurück zur Mathematik geführt. Den Stoff bis ins 3. Jahr des Gymnasiums kenn ich in- und auswendig.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

Seit 2017
Gymnasialunterricht als Aushilfslehrer
Seit 2016
Tutoratsunterricht an der Uni
Seit 2012
Privater Förder- und Nachhilfeunterricht

Ausbildung

Seit 2017
Master in Latinistik, Gräzistik und Hebraistik, Uni Zürich
2012-2016
Bacheolor in Latinstik, Gräzistik und Hebraistik, Uni Zürich
2005-2011
Gymnasium mit altsprachlichem Profil, Kantonsschule Wiedikon

Interview

mit Aaron Kunz

Was fasziniert dich besonders an deinem Unterrichtsfach Latein?

Vergangenheit schafft Zukunft – das gilt auch bei Sprachen. Latein ist unglaublich interessant, weil es einerseits das Fundament aller neueren, westlichen Sprachen bildet und andererseits doch wieder ganz anders ist. Latein verbindet sprachliche Prägnanz, grammatikalische Durchdachtheit und stilistische Schönheit, wie es keine moderne Sprache kann.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Meine Freizeit ist geprägt von Vielfalt: Meine Abende und Wochenenden fülle ich mit Sport, Musik, Töfffahren oder einem kalten Glas Bier mit Freunden

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Neben fachlicher Kompetenz darf es einem guten Coach nicht an Einfühlungsvermögen und einem guten Schuss Kreativität fehlen. Unterricht ist nie gleich und muss ständig an die Umstände und Persönlichkeit der Lernenden angepasst werden. Daher versuche ich, stets ein offenes Ohr für die Schülerin oder den Schüler zu haben und immer wieder neue Ansätze und Strategien in den Unterrichten zu integrieren.

Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Coach gemacht hast?

Die schönste Erfahrung – neben erreichten Zielen und bestandenen Prüfungen – ist, wenn sich aus der anfangs staubigen Lehrer-Schüler-Beziehung eine echte Freundschaft entwickelt, die auch über den Nachhilfeunterricht hinaus Bestand hat.

Welche didaktischen Techniken findest du besonders wirksam?

Die Rute! Nein, nein... nur ein kleiner Scherz am Rande. Oft fehlt es Schülerinnen und Schülern an Ordnung und System. Darum nehme ich mir Zeit, komplexe Gegestände und Probleme auseinander zu nehmen, zu systematisieren und übersichtlich darzustellen. Das ist oft schon die Hälfte der Arbeit.