Adriana Epp

Primarlehrerin (i.A.)

Nachhilfelehrerin Adriana Epp

Im Unterricht holt Adriana die Kinder bei ihrem aktuellen Lernstand ab und baut auf vorhandenen Ressourcen auf. Mit ihrer einfühlsamen Art stärkt sie das Selbstvertrauen der Kinder und motiviert sie fürs Weiterlernen.

"Die Tätigkeit als Nachhilfelehrerin schätze ich sehr, da ich dabei auf die einzelnen Bedürfnisse meiner Schülerinnen und Schüler eingehen und mit ihnen gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten kann. Bei meinem Studium an der Pädagogischen Hochschule Zürich habe ich bereits viel über das Denken und Lernen von Kindern und Jugendlichen erfahren. Meine pädagogischen Kenntnisse erlauben mir auch im Nachhilfeunterricht wirksames Lernen zu fördern."

Unterrichtet in den Fächern

Englisch
Nach meiner bilingualen Matur habe ich 6 Monate in San Diego gelebt und dort das Cambridge Proficiency (C2-Niveau) erfolgreich absolviert.
Mathematik
Die vielfältigen mathematischen Strukturen und Muster interessieren mich schon seit der Primarschule. Diese Begeisterung gebe ich gerne an meine Schülerinnen und Schüler weiter. Ich unterrichte das Fach von der Primarstufe bis ins frühe Gymnasium.
Deutsch
Deutsch ist meine Muttersprache. Ich unterrichte vor allem Orthografie und Grammatik von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe 1.
Französisch
Dank meiner Kenntnisse der französischen Sprache kann ich mich nicht nur auf Reisen gut verständigen, sondern auch in der Geschäftswelt erfolgreich kommunizieren.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2017
Nachhilfelehrerin von Primarstufe bis Gymnasialstufe
2015 - 2016
Telefonische Kundenbetreuung in deutscher und französischer Sprache für eine renommierte Schweizer Bank
2012 - 2015
Betreuung von Kleinkindern

Ausbildung

seit 2017
Bachelor of Arts als Primarschullehrerin an der Pädagogischen Hochschule in Zürich (i.A.)
2016 - 2017
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen
2016
Cambridge Proficiency Exam Preparation Course in San Diego
2009 - 2015
Bilinguale Maturität (Deutsch/Englisch) an der Kantonsschule Rychenberg Winterthur - neusprachliches Profil mit Schwerpunkt Englisch und Spanisch

Interview

mit Adriana Epp

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

Es wäre ein Fehler, Mathematik auf Zählen und Rechnen zu reduzieren. Denn Mathematik ist so viel mehr! Mathematik besteht im Wesentlichen aus Mustern und Zusammenhängen, die bereits von Primarschülerinnen und -schülern entdeckt werden können. Kinder über einen entdeckenden und spielerischen Zugang für die Mathematik zu begeistern, bereitet mir viel Freude.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Mich im Rhythmus der Musik zu bewegen und dabei Emotionen auszudrücken – das ist meine Leidenschaft. So habe ich in meiner Freizeit schon verschiedenste Tanzstile ausprobiert und tanze seit einigen Jahren begeistert Modern Jazz. Neben Tanzaufführungen habe ich auch bei Tanz-Projekten in einer Nachwuchscompany mitgewirkt.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach sollte fundierte fachliche Kenntnisse mitbringen und wissen, wie man ein Thema fachdidaktisch gut aufbereitet. Zudem sollte er oder sie auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen und mit ihnen gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten. Ausserdem sollte eine Lehrperson die Lernenden für den Lernstoff motivieren können.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Ich möchte meinen Schülerinnen und Schülern in meinem Unterricht Erfolgserlebnisse verschaffen und sie dadurch in ihrem Selbstvertrauen stärken. Zudem ist es mein Ziel, ihnen einige Lernstrategien mit auf den Weg zu geben, auf die sie auch in ihrer weiteren Schullaufbahn zurückgreifen können.

Welche didaktischen Techniken findest du besonders wirksam?

Als besonders lernförderlich empfinde ich das EIS-Prinzip im Mathematikunterricht. Dabei werden mathematische Lerninhalte auf drei Darstellungsebenen - «enaktiv», «ikonisch» und «symbolisch» - aufbereitet. Erklärungen auf abstrakter Ebene (symbolisch) sind schwer verständlich, deshalb sollen die Kinder zuerst handelnd (enaktiv) Erfahrungen mit einem mathematischen Thema sammeln (z.B. Brüche falten). Danach können sie es zeichnerisch - auf der ikonischen Ebene – umsetzen. Mit diesem Vorwissen verstehen Schülerinnen und Schüler den Lerninhalt dann auch auf symbolischer Ebene (z.B. abstrakte Darstellung eines Bruchs als Zahl).