Anastasia Spillmann

BA Sozialwissenschaften (i.A)

Nachhilfelehrerin Anastasia Spillmann

Durch ihre langjährige Erfahrung im Bereich der Nachhilfe, der Kinderbetreuung sowie ihrem jetzigen Studium qualifiziert Anastasia Spillmann sich als befähigten Coach: Sie garantiert ihren Schüler/innen einen nachhaltigen Erfolg.

Die Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen war bereits früher Bestandteil meiner Freizeitbeschäftigung. Aus der reinen Kinderbetreuung entwickelten sich in meiner Gymi-Zeit private Nachhilfelektionen. Das ermöglichte mir die Verbindung zweier meiner Leidenschaften: einerseits die bereichernde Arbeit mit der jüngeren Generation und andererseits meine Liebe zu meinen Fächern. Fachwissen zu vermitteln, Passion und Interesse zu wecken sowie Eigenständigkeit und Selbstvertrauen zu fördern, sind meine zentralen Lerninhalte.

Unterrichtet in den Fächern

Deutsch
Deutsch ist für mich seit meiner Einschulung wie die Luft zum Atmen. Ich unterrichte dieses Fach von der Primarstufe bis zur Studiums-Stufe.
Mathematik
Mathematik mag nicht immer im gleichen Masse logisch sein. Genau dort braucht es eine strukturierte Herangehensweise. Ich unterrichte dieses Fach von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe.
Geschichte
Geschichte ist unerlässlicher Bestandteil, um die Komplexität des heutigen Weltgeschehens durchblicken zu können und zudem extrem interessant und vielschichtig. Ich unterrichte dieses Fach von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2014
Privatlektionen in Deutsch und Mathematik (Primar- und Sekundarstufe)
2016-2017
Jahrespraktikum Johannes-Schule Küsnacht
2012-2016
Betreuerin Kinderlager Stiftung Feriengestaltung

Ausbildung

seit 2017
Studium Politik- und Deutsche Literaturwissenschaft
2016-2017
Jahrespraktikum Johannes-Schule Küsnacht
2016
Gymnasiale Matura Kantonsschule Zürich Nord

Interview

mit Anastasia Spillmann

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Deutsch?

Die Sprache selbst ist Basis unseres Zusammenlebens und äussert seine Wichtigkeit in den unterschiedlichsten Bereichen: Sie lässt sich nicht auf blosse Sprechakte oder Grammatik reduzieren. Mit ihr erst werden Inhalte um uns herum, in der Vergangenheit sowie auch in der Zukunft, lebendig. Des Weiteren umgibt sie uns wie ein Kleid, bei welchem wir durch die Qualität unserer Sprache selbst entscheiden, wie üppig oder raffiniert dieses ausfällt.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Neben meinem ehrenamtlichen Engagement in einem Organisationskomitee für einen der grössten Studentenbälle Europas, in dem ich für das Sponsoring verantwortlich bin und Unternehmen akquiriere sowie den Kontakt mit bestehenden Partnern pflege, betreibe ich für mein inneres Gleichgewicht Yoga. Daneben gönne ich mir mindestens einen literarischen Klassiker pro Woche.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Die zu erlernenden Inhalte sollen auf ihre minimalen Bestandteile heruntergebrochen und so vermittelt werden. So ist es auch möglich, die komplexesten Inhalte verständlich zu machen. Zudem ist die Fähigkeit, sich in eine Person hineinversetzen zu können, den ‚Brennpunkt‘ zu eruieren und treffgenau dort anzusetzen, einer der wichtigsten Voraussetzungen für einen guten Coach. Zum Schluss sollte die eigene Passion für das Fach die Schülerinnen und Schüler motivieren, selbst eine zu entwickeln oder zumindest sich für weniger interessante Inhalte gleichwohl begeistern zu können.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Gegenseitiger Respekt ist für mich eine Grundvoraussetzung. Damit gemeint ist sowohl die Coach-Schüler/innen-Beziehung als auch die Beziehung zwischen den Schüler/innen untereinander. Nur in einer angenehmen Unterrichtsatmosphäre ist Lernen überhaupt erst möglich. Des Weiteren ist Lernbereitschaft unabdingbar: Sie verkörpert die intrinsische Motivation und nur wer wahrlich Interesse hat, Neues zu lernen, lernt mit Erfolg.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Ich will meinen Schülern und Schülerinnen zeigen, dass es nebst der eigenen Intelligenz noch zwei weitere Kriterien für schulischen Erfolg gibt: Fleiss und Ausdauer. Letztere zahlen sich zwar oftmals nicht unmittelbar aus, das kann manchmal frustrierend sein. Dennoch lohnt es sich aber, am Ball zu bleiben, um am Ende die Früchte seiner Saat zu ernten und so für die vergangenen Mühen belohnt zu werden.