Beat Schulz

Sekundarlehrer PHZH (i.A.)

Nachhilfelehrer Beat Schulz

Nebst den fachlichen Kompetenzen zum Erreichen ihrer Ziele liegt es Beat am Herzen, dass seine Schülerinnen und Schüler methodische Kompetenzen erlangen, um als handlungsfähige und autonome Lernende erfolgreich zu sein.

"Seit September 2018 befinde ich mich an der Pädagogischen Hochschule Zürich in Ausbildung zum Sekundarschullehrer. Hier habe ich meinen Traumberuf gefunden. Denn es liegt mir am Herzen, dass die Schülerinnen und Schüler an sich glauben und ihre Ziele erreichen können. Einerseits durchleben sie einen wichtigen und ereignisreichen Lebensabschnitt. Andererseits werden vielerlei Erwartungen an sie gestellt. Von den Eltern, den Lehrpersonen, dem Trainer im Sportverein und ganz besonders von den Gleichaltrigen. Es ist mir ein Anliegen, dass sie in ihrer Bildung Erfolgserlebnisse und positive Erfahrungen sammeln können. Mir liegt es am Herzen, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lernerfahrungen und Erfolgserlebnissen zu autonomen Lernenden werden, sich so den Herausforderungen des Lebens optimistisch entgegenstellen und sich die nötigen Kompetenzen zu deren Bewältigung erarbeiten können."

Unterrichtet in den Fächern

Deutsch
Für mich steht das Fach für den praxisorientierten, kulturellen und kreativen Austausch. Ich unterrichte Deutsch vom Primar bis zum Sek-Niveau.
Mathematik
Mit den Lernenden individuell Verstehenshürden zu finden und diese zu beheben, bereitet mir grosse Freude. Ich unterrichte vom Primar- bis zum Sek-Niveau.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2020 - 2021
Vorbereitungskurse für die Aufnahmeprüfung Langzeitgymnasium
Seit 2018
diverse Stellvertretungen
2009 - 2021
Leitungsfunktion in der Cevi Jungschar

Ausbildung

2018 – Heute
Studium an der Pädagogischen Hochschule Zürich
2017 – 2018
Vorstudium PreCollege Musik, Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) Praktikum als Tonmeister bei 571 Recording Studios in Zürich
2015 – 2016
Berufsmaturität, BMZ in Zürich
2011 – 2015
Berufslehre Informatiker EFZ, Allianz Suisse in Wallisellen

Interview

mit Beat Schulz

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

Ich sehe viele Gemeinsamkeiten zwischen Problemlöseprozessen in der Mathematik und Problemlöseprozessen im Alltag oder Berufsleben. Für mich sind jene in der Mathematik lediglich abstraktere Versionen derer, die wir im Alltag oder im Berufsleben bewältigen müssen. Wenn man Mathematik übt, wird man auch besser im Bewältigen von alltäglichen Herausforderungen. Zudem beinhaltet die moderne Mathematik-Fachdidaktik kreative und spielerische Zugänge, wie sie in anderen Fächern nicht möglich wären. Für mich sind Problemlösungsprozesse in der Mathematik lediglich abstraktere Versionen der Problemlösungsprozesse, die wir im Alltag oder im Berufsleben bewältigen müssen. Wenn man Mathematik übt, wird man auch besser im Bewältigen von alltäglichen Herausforderungen. Zudem beinhaltet die moderne Mathematik-Fachdidaktik kreative und spielerische Zugänge, wie sie in anderen Fächern nicht möglich wären.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich musiziere gerne mit Gitarre, Stimme und Klavier. Musik ist für mich eine erweiterte Form von Kommunikation. Die kreative Betätigung beim Musik-Machen, Zeichnen oder Schreiben gibt mir ein wohltuendes Gefühl.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Neben der Vermittlung fachlicher Inhalte sollten Gelegenheiten zur Förderung überfachlicher und sozialer Kompetenzen ebenfalls genutzt werden. So sollte ein guter Coach beispielsweise mit seinen Klassen auch ethische Fragen bewusst behandeln oder aktiv am Klassenklima arbeiten. Nebst der Etablierung optimaler Lernvoraussetzungen kann man so auch die einzelnen Schülerinnen und Schüler umfassender kennenlernen. Wenn in der Klasse unter den Jugendlichen und auch mit der Lehrperson wertschätzende Beziehungen gelebt werden, freut man sich auf jeden neuen Schultag.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Wenn ich meine Schülerinnen und Schüler dabei unterstütze, sich in einem Schulfach zu verbessern, dann geht es mir nicht nur um das Wissen und die Fähigkeiten in jenem Fach selbst. Es geht mir auch darum, dass sie das Lernen an sich lernen, damit sie sich beliebige Fähigkeiten effizient und nachhaltig aneignen können. So werden sie zu selbstständigen Profis, die sich mobil im Bildungssystem bewegen können.

Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Coach gemacht hast?

Ich freue mich riesig, wenn ich im öV ehemalige Lernende treffe, die mir mit strahlenden Augen erzählen, dass sie die Gymiprüfung bestanden haben.