Benjamin Unger

Maturand

Nachhilfelehrer Benjamin Unger

Benjamin ist ein Wissenschafts-Fanatiker. In seiner Freizeit lehrt er sich selbst gerne weiterführende Mathematik. Durch sein tiefgründiges Wissen findet er immer verschiedene Erklärungsansätze für eine Fragestellung.

"Die Nachhilfe finde ich eine hilfreiche Unterstützung für Kinder, welche ein wenig mehr Zeit für ein Fach brauchen, als es der Lehrplan vorschreibt. Auch ich habe Nachhilfe genommen, als ich im Stoff zurücklag. Ohne diese Hilfe hätte ich vielleicht den Anschluss verloren und wäre schulisch nie so weit gekommen."

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Schon von klein auf interessiere ich mich für dieses Fach und betreibe seit jeher ein Selbststudium.
Physik
Die Physik ist der kleine Bruder der Mathematik, sage ich immer. Ihre Empirie fasziniert mich.
Chemie
Es war im Gymnasium immer mein Ziel, die Bestnote zu erreichen. Dafür las ich viele Texte, um mich im Fach schlau zu machen.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2016
Privatunterricht für Gymi- und Sekschüler: Selber warb ich Kunden an und gab auf unterschiedlichen Niveaus und in diversen Sprachen Nachhilfe in den Naturwissenschaften
2015-2019
Leiter in einem Zürcher Jugendbund: Für vier Jahre betreute ich wöchentlich Kinder im Alter zwischen sechs und sechzehn Jahren auf Ausflügen, Events und in Lagern.

Ausbildung

2015-2019
Kantonsschule Enge: Mit einer prämierten Maturaarbeit und als Primus der Klasse erhielt ich im Sommer 2019 meine Matura.
2016-2018
Math Youth Academy an der ETH: Wöchentlich besuchte ich die Vorlesungen zu Kombinatorik, Zahlentheorie und Geometrie an der ETH Zürich.

Interview

mit Benjamin Unger

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

Die Mathematik ist die exakteste Wissenschaft überhaupt. Aber obwohl sie ein strenges logisches Regelwerk besitzt, braucht es oft Kreativität, um komplexe Probleme zu lösen. Diese Kreativität fasziniert mich und finde ich sehr schön.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Mit meinen Freunden fahre ich in den Schweizer Alpen Velo. Wir erklimmen gerne hohe Pässe und geniessen den Fahrtwind beim Hinunterflitzen. Dazu programmiere ich gerne in Processing, um geometrische Animationen zu generieren.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Selbstvertrauen ist die halbe Miete! Viele SchülerInnen reden sich selbst ein, dass sie in einem Fach nicht stark wären. Dies dachte ich von mir selbst in Französisch, bis ich merkte, dass ich nicht schlecht bin sondern mich an den Tisch setzen und büffeln muss.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Als erstes, die Probleme eigenständig anzugehen. Man lernt am meisten, wenn man Probleme in Eigenarbeit löst! Weil aber nicht jeder ein Gauss ist, braucht man dann doch auch mal die Theorie noch einmal erklärt oder Hilfe bei den sehr schwierigen Fragen. Dann ist es gut, Nachhilfe zu nehmen.