Claudia Strasky

Lic. phil. I, MSt (Oxon), conf. D. Phil

Nachhilfelehrerin Claudia Strasky

Claudia Strasky ist ausgebildete Gymnasiallehrerin und verfügt über umfangreiche Erfahrung sowohl in der Lehre als auch im Coaching auf allen Schulstufen. Sprachen in ihrer Vielfältigkeit sind ihre grosse Passion.

"Privatlektionen nennen sich zu Recht immer häufiger Coachings: In dieser Lernsituation können - ganz ähnlich wie bei Sportlern - Fähigkeiten besonders gestärkt werden. Meine grösste Freude ist es, durch das Vermitteln von Sprachen, Türen zu anderen Menschen und Welten aufzustossen."

Unterrichtet in den Fächern

Englisch
Englisch ist meine zweite Muttersprache. Meine Stärken dabei: grammatikalische Strukturen aufzeigen; Sprache kreativ nutzen; "Schweiger" zum Reden bringen.
Deutsch
Deutsch zu unterrichten bedeutet für mich, die Grundlage der eigenen Ausdrucksfähigkeit zu stärken und so zu ermöglichen, andere richtig zu verstehen.
Französisch
Französisch begeisterte mich schon, bevor ich richtig Deutsch konnte. Im Französischunterricht möchte ich diese wundervolle Kultur aufleben lassen - mit Hilfe eines angemessenen Sprachgebrauchs.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 1981
Nachhilfeunterricht
seit 1981
Mentorate UZH
1991-1993 und 2003-2010
Sekundarlehrerin

Ausbildung

1981-1989
lic.phil. I in Anglistik, Philosophie, italienischer Literatur
1989-1992
höheres Lehramt (Englisch, Philosophie)
1993-1996
Master of Studies (University of Oxford), Confirmation of D.Phil. Status (Oxford)

Interview

mit Claudia Strasky

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Englisch?

Englisch hat sich zur Weltsprache gemausert, weshalb sie zu Recht viel Raum im Lehrplan einnimmt, sei es der Primar-, der Sekundar- oder der Gymnasialstufe. In Englisch erreicht man sehr schnell ein Niveau, das die einfache Verständigung ermöglicht. Komplexeres Englisch ist sehr vielschichtig, spannend und anspruchsvoll - und extrem nützlich für jeden und jede.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich bin eine sehr neugierige Person, wenn es um Horizonterweiterung geht. So interessiert mich Kunst genauso wie Technisches. Sehr gerne verbringe ich Zeit im Freien, spazierend mit meinem Hund, "pottering about" in meinem alten Haus und Garten, plaudernd und diskutierend mit Freunden. Ich reite, schwimme und fahre gerne Velo. Meine Vespa bringt mich fast überall hin.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Mich interessiert es, Lernschwierigkeiten zu beseitigen, indem ich dem oder der Lernenden ganz genau zuhöre und Fragestellungen herausarbeite, die wir anschliessend zusammen beantworten. Viel Wissen ist meist vorhanden und muss eingeordnet werden. Was fehlt, ergänze ich. Wichtig ist dabei, dass der Lernende Vertrauen in sein eigenes Tun und Denken gewinnt.

Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Coach gemacht hast?

Die Dankbarkeit, Freude und leuchtenden Augen von Lernenden, wenn sie mit neu bepacktem Wissensrucksack vertrauensvoll auf die weitere Reise gehen.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Ich wünsche mir, dass Schülerinnen und Schüler offen für Anweisungen sind und etwas zum Guten verändern möchten. Ich erwarte, dass sie wissen, wie wertvoll konstruktive Kritik ist - und wie primitiv destruktive Kritik. Dann verstehen sie auch, dass ich als Coach sie fördern und nicht behindern will. Wir arbeiten gemeinsam auf das gleiche Ziel hin.