Elisa Oegema

Dipl. Sekundarlehrerin

Nachhilfelehrerin Elisa Oegema

Als Sekundarlehrerin mit 3 Jahren Berufserfahrung weiss Elisa Oegema, wo die Herausforderungen im Schulalltag liegen. Im Nachhilfeunterricht versteht sie es, diese anzugehen und das Interesse zum Lernen zu wecken.

"Im Regelunterricht ist es mir als Lehrperson nicht möglich, auf alle Schülerinnen und Schüler einzugehen. Beim Nachhilfeunterricht kann ich individuell dort anknüpfen, wo Unterstützung notwendig ist. Meine Geduld ist beinahe unerschöpflich und ich liebe die Herausforderung, etwas Kompliziertes so zu erklären und in einen Kontext zu betten, dass die Schüler und Schülerinnen es verstehen."

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Mathematik ist toll, denn sie bietet einem wunderbare Aha-Erlebnisse. Gerne unterrichte ich Mathematik bis Sekundarstufe/frühe Gymnasialstufe.
Biologie
Biologie als die Lehre des Lebens fasziniert mich. Mein Wissen dazu vertiefe ich aktuell im Biotechnologie Studium. Ich unterrichte dieses Fach bis zur Sekundarstufe.
Chemie
Chemie hilft uns, Dinge des Alltags zu verstehen. Ich unterrichte dieses Fach bis zur Sekundarstufe.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2018-2021
Klassenlehrerin Sekundarschule Alpnach
2013-2018
Privater Nachhilfeunterricht auf verschiedenen Stufen und Niveaus

Ausbildung

seit 2021
Bachelorstudium in Biotechnologie an der ZHAW in Wädenswil
2013-2018
Masterstudium PH Luzern, Sekundarstufe I (Fächerwahl: MA, EN, NW, WAH)

Interview

mit Elisa Oegema

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

Eine Mathematikaufgabe ist für mich wie ein Rätsel. Ich muss mich herantasten, knobeln und den richtigen Weg zur Lösung finden. Wenn die Aufgabe gelöst ist, wird deutlich, ob ich richtig oder falsch liege. Diese Klarheit durch gesetzte Regeln liebe ich an der Mathematik.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich liebe die Natur und die Bewegung. Abschalten kann ich am besten beim Joggen im Wald oder Wandern in den Bergen. Beim Lindy-Hop-Tanzen kann ich mich richtig austoben. Das weckt Lebensfreude.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach muss das Vertrauen der Schülerinnen und Schüler gewinnen. Sie müssen sich wohlfühlen und sich trauen, Fehler zu machen. Dies gelingt mir als Coach durch viel Feingefühl, Humor und Geduld. Genauso wichtig ist, dass ich als Coach weiss, wo ich bei den einzelnen Schülern und Schülerinnen ansetzen muss. Dazu muss ich zuerst herausfinden, wo die Schwierigkeit liegt, damit wir gemeinsam einen Weg finden, das Problem zu lösen.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Ich möchte ihnen etwas von der Freude, die ich für die Fächer verspüre, mitgeben. Besonders Mathematik ist oft mit negativen Gefühlen verbunden. Dies liegt daran, dass mathematische Aufgaben durch fehlende Grundlagen auf den ersten Blick oft unlösbar erscheinen. Das kann frustrieren. Wenn man aber die wichtigsten Hürden einmal überwunden hat, macht Mathe wirklich Spass.

Welche didaktischen Techniken findest du besonders wirksam?

Die Schülerinnen und Schüler müssen den Lernstoff nicht büffeln, sondern vor allem verstehen. Das gelingt am besten, wenn man Gesetze und Rechenregeln durch anschauliche Alltagsbeispiele oder handelndes Lernen erarbeitet. So ist es viel einfacher, sich wieder daran zurückzuerinnern, weil das Wissen an positive Erinnerungen geknüpft ist. Denn eine Liste von Formeln und Regeln bringt wenig, wenn man diese nicht wirklich versteht.