Florian Krempke

B.A. HSG

Nachhilfelehrer Florian Krempke

Nach seinem erfolgreichen Bachelor in Internationalen Beziehungen an der Universität St. Gallen studiert Florian Krempke an der Universität Basel European Global Studies.

"Als ich mich auf das Gymnasium vorbereitet hatte, konnte ich zum Glück auf kompetente Nachhilfe an meiner Schule zurückgreifen. Dies hat es mir erlaubt, gut vorbereitet und guten Mutes an die Aufnahmeprüfung zu gehen. Dieses Gefühl möchte ich gerne auch anderen Schülerinnen und Schülern übermitteln, damit sie erfolgreich ihre akademischen Ziele erreichen."

Unterrichtet in den Fächern

Wirtschaft und Recht
In meinem Studium gehören Wirtschaft und Recht zu den wichtigsten Bereichen. Deshalb bin ich darin sehr gut bewandert und kann es auf allen Stufen lehren.
Mathematik
Sowohl in der Schule als auch im Studium fielen mir die mathematischen Fächer immer leicht. Ich unterrichte dieses Fach von Primarstufe bis zum 4. Langgymi.
Geschichte
Geschichte war immer mein Lieblingsfach. Zudem hatte ich während dem Studium etliche Geschichtsvorlesungen. Aus diesem Grund unterrichte ich Geschichte von der Primarstufe bis zum Studium-Niveau.
Englisch
Ich habe bilingual auf Englisch und Deutsch studiert und somit gelernt, mich auch in einem akademischen Umfeld sorgfältig auf Englisch auszudrücken. Ich unterrichte dieses Fach von der Primarstufe bis zum Studium-Niveau.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2020-2021
Schulungen eines IT Produkts für interessierte Kundinnen und Kunden.

Ausbildung

seit 2020
Master in European Global Studies an der Universität Basel
2015-2019
Bachelor in International Affairs an der Universität St. Gallen
2010-2014
Kantonsschule Hottingen Akzentklasse mit Vertiefung Wirtschaft und Recht
2008-2010
Kantonsschule Rämibühl

Interview

mit Florian Krempke

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

An der Mathematik gefällt mir, dass es ein klares Resultat gibt. Löst man eine Aufgabe, hat man entweder das richtige oder das falsche Resultat bekommen und es gibt kein dazwischen. Ausserdem kann man mit Zahlen grosse Mengen an Information auf eine überschaubare Art und Weise präsentieren. Hier ist vor allem auch die Statistik hilfreich.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit treibe ich viel Sport. Schon seit zehn Jahren widme ich mich leidenschaftlich der Leichtathletik, oder genauer gesagt dem Mittelstreckenlauf von 800 m und 1500 m. Bei bis zu sieben Trainingseinheiten die Woche ist es wichtig, dass ich mir meine Zeit gut einteilen kann und die richtigen Prioritäten setze. An der Leichtathletik gefällt es mir, mich im Wettkampf mit anderen zu messen und immer wieder aufs Neue zu versuchen, das Maximum aus meinem Körper herauszuholen.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Es ist wichtig, dass man als Coach auf die Schülerinnen und Schüler eingeht und nicht nur stur einem Plan folgt. Gewisse Fragen werden dabei mehr und gewisse weniger Zeit als geplant in Anspruch nehmen. Ich erachte es als äusserst wichtig, diese Flexibilität beizubehalten.

Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Lernen für dein wichtigstes Unterrichtsfach an?

In der Mathematik ist es vor allem wichtig, nicht nur die Theorie zu lernen, sondern sich mit der Praxis auseinanderzusetzen und selbst viel zu üben. Das Ziel muss sein, dass die Schülerinnen und Schüler das grundlegende Lösungsmuster verstehen lernen und somit keine Probleme haben, wenn eine Aufgabe in einem leicht anderen Gewand daherkommt.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Von meinen Schülerinnen und Schülern erwarte ich, dass sie immer offen und ehrlich mit mir kommunizieren. Es dürfen gerne auch kritische Fragen oder Bemerkungen kommen, denn gerade von einem lebendigen Unterricht profitieren schlussendlich alle.