Helen Seiler

Dipl. Primarlehrerin

Nachhilfelehrerin Helen Seiler

Helen Seiler war lange Zeit Primarlehrerin und ist seit diesem Jahr in Pension. Die freigewordene Zeit will sie jetzt nutzen, um ihr Fachwissen und ihre langjährige Erfahrung nun bei Learning Culture einzubringen.

"Privatlektionen erlauben es mir, auf die Bedürfnisse der einzelnen Schülerinnen und Schüler einzugehen. Diese individuelle Begleitung ist im grossen Klassenverband oft nicht möglich. Deshalb ist Nachhilfe als Ergänzung zum Schulunterricht für mich eine schöne und sinnvolle Aufgabe."

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Durch meine jahrelange Erfahrung habe ich mir viele Methoden und Erklärungsansätze für die Mathematik angeeignet.
Französisch
Französisch ist meine Lieblingssprache. Diese Sprache habe ich in früheren Jahren studiert.
Englisch
Ich habe die Zusatzausbildung für Englisch auf der Primarstufe absolviert. Auch Englisch unterrichte ich mit Freude.
Deutsch
Als ehemalige Primarlehrerin unterrichte ich Deutsch auf dem Primarschulniveau.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2008-2018
Verschiedene Pensen auf der Primarstufe in allen Fächern
2005-2007
Schulleitung einer Primarschuleinheit im Kanton Zürich

Ausbildung

2000-2005
Weiterbildungen in Unterrichtsentwicklung und Heterogenität.
2003
Diplom für Englisch an der Primarschule

Interview

mit Helen Seiler

Was fasziniert dich besonders an deinen Unterrichtsfächern?

Als Primarlehrerin unterrichte ich alle Fächer ausser Textiles Werken. Ich mag die Vielfalt in meinem Beruf, meine Leidenschaft aber gehört dem Sprachunterricht. In Deutsch, Englisch oder Französisch den Schülerinnen und Schülern neue Welten zu erschliessen, begeistert mich nach wie vor.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Seit ich in Pension bin, habe ich eigentlich immer Freizeit! Deshalb freue ich mich, mit der Arbeit bei Learning Culture weiterhin meine Erfahrungen und mein Können einzubringen. Gerne bin ich auf Velotouren unterwegs, wandere mit meinem Mann in den Schweizer Bergen und betreue auch immer wieder meine zwei Enkelkinder. Lesen gehört zu meinem Alltag.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach kennt die Bedürfnisse seiner Schülerinnen und Schüler. Er geht individuell auf sie ein, fördert und fordert aber auch. Als Coach erkenne ich, wo die Schülerinnen und Schüler stehen und erarbeite mit ihnen Strategien und Ziele, um sie auf ihrem Lernweg voran zu bringen.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Ich erwarte von ihnen, dass sie Offenheit und Interesse mitbringen. Ein respektvoller Umgang mit Mitschülern und Lehrpersonen ist für mich eine Grundvoraussetzung. In gutem Klima die Kinder für meine Fächer zu begeistern, ist eine Basis für gutes Lernen.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Ich möchte den Schülerinnen und Schülern mitgeben, dass Lernen nicht immer nur Spass bedeutet, dass man ein Ziel oft nicht ohne zusätzlichen Einsatz erreicht. Wer dran bleibt und den Erfolg erlebt, stolz auf die erbrachte Leistung zu sein, wird reifer und stärker. Das bringt Freude am Lernen, und die sollte nie verloren gehen.