Julia Luchsinger

BA Germanistik und Geschichte

Nachhilfelehrerin Julia Luchsinger

Julia Luchsinger vermittelt Sprachen, egal ob zum Sprechen mit Menschen oder mit Computern. Dabei liegt ihr Fokus immer auf der Anwendung und darauf, die Schülerinnen und Schüler für die Fächer und das Lernen zu begeistern.

"Mit grosser Freude und viel Hingabe unterstütze ich bereits seit einigen Jahren Schülerinnen und Schüler beim Erreichen ihrer schulischen Ziele. Neben der Stoffvermittlung ist mir besonders wichtig, in den Lernenden die Freude am Wissen zu wecken und ihnen das Werkzeug zu geben, um möglichst unabhängig zu lernen."

Unterrichtet in den Fächern

Deutsch
Deutsch ist mein Steckenpferd. Dieses Fach unterrichte ich auf allen Schulstufen und als Fremdsprache.
Programmieren
Mit Begeisterung vermittle ich Kindern und Jugendlichen sowohl die Grundlagen als auch die Freude am Programmieren.
Geschichte
Geschichte lernen bedeutet, sich nicht nur Fakten zu merken, sondern diese auch zu interpretieren und historische Zusammenhänge zu verstehen. Dieses Fach unterrichte ich auf allen Stufen.
Mathematik
Mathematik lässt uns die Welt mit anderen Augen sehen. Dieses Fach unterrichte ich bis zur Sekundarstufe.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2018
Coach bei LearningCulture
seit 2017
Sprachlehrerin für Deutsch als Fremdsprache an verschiedenen Sprachschulen
2013 -2015
Nachhilfelehrerin bei verschiedenen Nachhilfeagenturen

Ausbildung

seit 2015
Lehrdiplom für Maturitätsschulen, Universität Zürich (i.A.)
seit 2013
MA Multilinguale Textanalyse und Korpuslinguistik im Sprachvergleich (i.A.), Universität Zürich
2009-2013
BA Germanistik und Geschichte, Universität Zürich

Interview

mit Julia Luchsinger

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Sprachen?

An Sprachen hat mich schon immer fasziniert, dass man durch sie in die Gedankenwelt anderer Leute eintauchen kann. Deutsch ist sehr komplex. Es kann daher eine Herausforderung sein, diese Sprache zu beherrschen. Viele Strategien erleichtern das Lernen. Es macht mir besonders Spass, diese zu vermitteln und zu sehen, wie Schülerinnen und Schüler dadurch Fortschritte erzielen. Mit einer besseren Ausdrucksweise bekommen Lernende in allen Fächern mehr Selbstbewusstsein, da sie ihre Ideen besser mitteilen können.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit gehe ich besonders gerne in den Bergen wandern. Zusammen mit Freunden erkunde ich verschiedene Regionen der Schweiz. Die Bewegung schätze ich als Ausgleich zur Denkarbeit, ausserdem kann man beim Wandern zur Ruhe kommen und die Ausdauer trainieren. Wenn ich an einem Wochenende mal nicht unterwegs bin, findet man mich im Kino. Besonders gross sind die Chancen, mich in einem Film aus Frankreich anzutreffen.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Gut vorbereitete Lektionen sind die Grundlage für einen erfolgreichen Unterricht. Darüber hinaus finde ich es sehr wichtig, dass ein Coach seine Schülerinnen und Schüler motiviert. Er muss ihnen zuhören, um zu erfahren, wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Ich bringe den Lernenden bei, sich auf ihre Ziele zu konzentrieren.

Welche didaktischen Techniken findest du besonders wirksam?

Im Deutschunterricht wende ich vor allem gern die Ersatzproben von Hans Glinz an. Wenn Ihnen das nichts sagt, ist es nicht schlimm. Das Wichtige ist: Durch den operationalen Umgang mit der Sprache entwickeln Schülerinnen und Schüler ein besseres Verständnis für die Grammatik, das sie dann beim Verfassen von Texten einsetzen können.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Lernen ist, wie Sport, eine Frage der Übung. Wenn man regelmässig lernt, dann fällt es einem mit der Zeit leichter und man lernt erfolgreich.