Michael Ganzmann

BSc ETH in Bauingenieurwissenschaften

Nachhilfelehrer Michael Ganzmann

„Je weiter man in der Schule fortschreitet, desto anspruchsvoller werden die Fächer. Gelegentlich ist man froh froh, bei Freunden Hilfe zu bekommen, die das Fach besser im Griff haben. Mir bereitete es stets viel Freude, wenn ich anderen helfen konnte. So fand ich während meines Studiums zu LearningCulture, wo ich Schülerinnen und Schüler unterstützen kann.“

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Mathematik gehörte zu meinen absoluten Lieblingsfächern, was es mir nun erlaubt, dieses Fach auf allen Stufen bis zur Matura zu unterrichten.
Physik
In der Physik wird die Welt mathematisch erklärt. Sie fasziniert mich deshalb immer wieder aufs Neue.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2016
Coach bei LearningCulture, in Zürich
seit 2016
Hilfsassistent zur Betreuung Analysis I/II am D-BAUG an der ETH Zürich (Unterrichten von Übungsgruppen und Leitung eines Prüfungsvorbereitungskurses)
2015/16
Praktika als Bauingenieur, Locher Ingenieure AG und SMA und Partner AG
2014
Praktikum zur Bauführerunterstützung, Implenia Schweiz AG

Ausbildung

2017 - jetzt
LearningCulture Einführungskurs für Gymi- und BMS-Vorbereitungskursen
2016 - jetzt
Masterstudium in Bauingenieurwissenschaften, ETH Zürich
2011 - 2015
Bachelorstudium in Bauingenieurwissenschaften (Abschlussnote 4.7), ETH Zürich
2007 - 2011
Gymnasium (Abschlussnote 4.6) MNG Rämibühl ZH.

Interview

mit Michael Ganzmann

Was fasziniert dich besonders an deinen Unterrichtsfächern Mathematik und Physik?

Die Mathematik ist für viele nicht gerade das Lieblingsfach. Alles baut aufeinander auf und wird mit der Zeit immer komplexer, sodass man schnell den Überblick verliert. Wenn man aber den Überblick behält, sieht man, wie alles zusammenhängt. Im Bauingenieurstudium werden viele Formeln zur Berechnung von Stabilität und Materialverhalten benutzt, die auf mathematischen und physikalischen Grundlagen beruhen. So sehe ich immer wieder, wo und wie die meist trockene Mathematik angewendet wird und wie wichtig es ist, die Hintergründe zu verstehen.

Wie gestaltest Du deine Freizeit?

In meiner Freizeit geht es meist ziemlich sportlich zu. Ich spiele aktiv Unihockey, bin als Schiedsrichter tätig und habe auch schon Juniorenteams trainiert. Dazu kommen organisatorische Aufgaben wie die Durchführung eines jährlichen Plauschturniers. Ausserdem betreibe ich ein paar 0815-Aktivitäten wie Joggen und Velofahren. Ansonsten unternehme ich gerne etwas in der Gruppe und koche gerne für Gäste, was man als win-win-Situation für alle bezeichnen könnte.

Was zeichnet dich als guten Coach aus?

Motivation ist entscheidend für die Qualität einer Tätigkeit. Das gilt in allen Lebenssituationen, sei es im Job oder bei Hobbys. Bei mir ist reichlich davon vorhanden. Mein Ziel ist immer, dass meine Schülerinnen und Schüler die Materie verstehen und durch meine Erklärung motiviert werden, sich mit der Mathematik auseinander zu setzen. Ich halte mathematisches Wissen nicht für selbstverständlich und verstehe die Probleme der Lernenden. Schliesslich muss ich auch selbst immer wieder die Zusammenhänge suchen. Mit diesem Denkansatz kann ich auch meinen Schülerinnen und Schülern eine vereinfachte Erklärung zu den manchmal komplexen Themen geben.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg geben?

Auch wenn mathematische Probleme manchmal schwierig aussehen und die Lehrkraft aus einer anderen Welt zu kommen scheint, darf man nicht davor zurückschrecken. Wichtig ist, dass man sich auf die Thematik einlässt, egal wie komplex sie wirkt. Mit etwas Geduld und Willen lässt sich Mathematik immer vereinfachen und verständlich gestalten.