Sabrina Matey

Master in Psychologie

Nachhilfelehrerin Sabrina Matey

Sabrina kommt ursprünglich aus Genf arbeitet bei Learning Culture als Coach für das Fach Französisch und als Lerncoach. Sie hat mehr als 7 Jahre Erfahrung und greift in ihrem Französischunterricht auch immer auf ihr psychologisches Wissen zurück, um die Schülerinnen und Schüler zur Höchstleistung zu bringen.

"Nachhilfe halte ich für sehr wichtig, da ich dabei auf die individuellen Bedürfnisse meiner Schülerinnen und Schüler eingehen kann. Ich bin sehr flexibel und adaptiere mich schnell an jede Schülerin und jeden Schüler, egal ob sie ihre Grammatik-Kenntnisse oder ihr Vokabular verbessern wollen."

Unterrichtet in den Fächern

Französisch
Ich möchte in meinen Schülerinnen und Schülern gerne Interesse für dieses Fach wecken, Französisch ist nicht nur eine wunderschöne Sprache sondern auch wichtig in der Berufswelt.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2019
Coach bei LearningCulture
seit 2018
Selbstständige Psychologin und Coach
2001 - 2017
Französischlehrerin an verschiedenen Schulen und Tätigkeiten in Human Resources

Ausbildung

1998 - 2001
Master in Psychologie - Uni Genf
2015
CAS in Arbeitsrecht - FFHS Regensdorf
2018
Coaching Practitioner - The Living Sense

Interview

mit Sabrina Matey

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Französisch?

Ich mag die Abwechslung: Es gibt jeden Tag andere Themen und mir begegnen jeden Tag andere Schülerinnen und Schüler. Wenn man eine Sprache unterrichtet, kann man Texte lesen, Grammatik üben, Lieder anhören oder sogar diskutieren. So wird es nie langweilig!

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich reise sehr gerne, besonders nach Deutschland, Osteuropa und Asien. Neben meiner Leidenschaft für die Fotografie (vor allem Food Fotografie!) habe ich auch ein ausgeprägtes Interesse an Geschichte. Ich wandere viel und habe vor Kurzem Yoga und das Zeichnen für mich entdeckt.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach gestaltet den Unterricht so, dass viel und nachhaltig gelernt wird und gleichzeitig möglichst wenig Langeweile aufkommt. Er regt Schülerinnen und Schüler im Unterricht zum eigenständigen Entdecken und Experimentieren an, bringt sie zum Nachdenken und lässt sie aus eigener Erfahrung lernen, statt sie zu belehren.

Welche didaktischen Techniken findest du besonders wirksam?

Ich finde es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler Vokabeln immer anhand eines Themas lernen, das sie mögen. Deshalb motiviere ich sie gerne mit Artikeln über ihre Lieblingsthemen.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Ich möchte ihr Interesse für diese Sprache und für die französische sowie die westschweizerische Kultur wecken. Ich möchte ihnen mehr über die französische Geschichte, Geografie sowie französische AutorInnen und SängerInnen beibringen: Wenn man die Kultur kennt, ist man motivierter, die Sprache zu lernen!