Tabea Bührer

MA Psychologie (i.A.)

Nachhilfelehrerin Tabea Bührer

Neben ihrem Psychologie-Studium hat Tabea eine zweite Passion: Sprachen und das Unterrichten dieser. Durch ihre motivierende Art und ihre Fähigkeit, anschaulich zu erklären, steht sie SchülerInnen mit Freude zur Seite.

“Es bereitet mir grosse Freude, mit Kindern und Jugendlichen zusammenzuarbeiten und mein Wissen an sie weiterzugeben. Ich liebe den Moment, wenn es bei der Schülerin oder dem Schüler "Klick" macht und ein schwieriger Sachverhalt plötzlich Sinn ergibt. Zusätzlich ist es mir sehr wichtig, der Schülerin oder dem Schüler Lernstrategien weiterzugeben, welche zu selbstständigem Lernen befähigen und das Selbstvertrauen steigern. Dabei kann ich auch auf wissenschaftliche Befunde aus der Lernpsychologie zurückgreifen, welche ich im Laufe meines Psychologie-Studiums erworben habe.”

Unterrichtet in den Fächern

Deutsch
Deutsch ist meine grosse Stärke, mit Hochdeutsch als meine Muttersprache trage ich diese tief im Herzen. Ich unterrichte das Fach bis zur Matura.
Englisch
Die englische Sprache ist ein treuer Begleiter meines Psychologie-Studiums. Ich unterrichte das Fach von der Primarstufe bis zur Matura.
Latein
Das Fach Latein belegte ich während 6 Jahren Gymnasium und schloss am Ende das Kleine Latinum ab. Meine Begeisterung für Latein ist bis heute ungebremst, weshalb ich GymnasiastInnen mit grosser Freude beim Erlernen der Sprache zur Seite stehe.
Französisch
Durch Privatnachhilfe habe ich viel Erfahrung im Unterrichten dieses Fachs. Besonders wichtig ist es mir, Freude an dieser wunderschönen Landessprache zu wecken. Ich unterrichte Französisch von Primar- bis frühe Gymnasialstufe.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2020
Nachhilfelehrerin bei LearningCulture
2015-2019
Privatnachhilfe auf unterschiedlichsten Schulstufen
2016-2017
Praktikum an einer zweisprachigen Primarschule als Klassenassistenz

Ausbildung

seit 2020
Master mit dem Hauptfach Psychologie an der Universität Zürich
2017-2020
Bachelor an der Universität Zürich mit dem Hauptfach Psychologie und dem Nebenfach Medien- und Kommunikationswissenschaft
2010-2016
Matura an der Kantonsschule Rychenberg Winterthur, mit dem neusprachlichen Profil Spanisch - Englisch

Interview

mit Tabea Bührer

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Deutsch?

An der deutschen Sprache faszinieren mich die ausgeklügelte Grammatik sowie der reiche Wortschatz. Das Jonglieren mit Zeitformen, Kommasetzung und Orthografie bereitet mir dabei grosse Freude. In Bezug auf Sprache im Allgemeinen stimme ich dem deutschen Philosophen Ludwig Wittgenstein zu, wenn er sagt: "Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Eines meiner grössten Hobbys ist das Fussballspielen. Schon seit ca. 10 Jahren tue ich dies aktiv im Verein, wobei meine Begeisterung für diese Sportart um keinen Deut nachgelassen hat. Besonders schätze ich dabei auch das Vorwärtsgehen als Team und die gute Gemeinschaft untereinander. Zudem lese ich leidenschaftlich gerne - ich liebe es, in neue Welten und Geschichten einzutauchen und mich eine Weile darin zu verlieren.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach sieht in jedem Schüler und jeder Schülerin das ungenutzte Potential, das es zu nutzen gilt. Mit fachlicher Kompetenz, Einfühlungsvermögen, ansteckender Motivation sowie Geduld hilft der Coach der Schülerin oder dem Schüler, in dieses Potential hineinzuwachsen. Die Freude am Lernen sollte dabei immer eine hohe Priorität haben und der Unterricht mit einer ordentlichen Prise Spass und Humor gewürzt sein.

Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Lernen für dein wichtigstes Unterrichtsfach an?

Die deutsche Sprache ist in vielerlei Hinsicht sehr komplex. Das Erlernen erfordert Ausdauer und ein sorgfältiges Sich-Aneignen der Regeln. Für Schülerinnen und Schüler mit schweizer Mundart als Muttersprache kann es zudem sehr hilfreich sein, sich der Unterschiede zwischen Schweizerdeutsch und Hochdeutsch bewusst zu werden.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Besonders wichtig ist mir, meinen Schülerinnen und Schülern zu intrinsischer Lernmotivation zu verhelfen, also zu Motivation, die aus ihnen selbst stammt und nicht von aussen auferlegt ist. Dies versuche ich, indem ich nicht nur erkläre, wie etwas geht, sondern auch, warum es relevant für das Lernen und Leben sein kann.