Céline Vetsch

MA ETHZ

Nachhilfelehrerin Céline Vetsch

Céline Vetsch mag klar strukturierten, zielgerichteten Unterricht. Damit hat sie mit ihren bisherigen Schülerinnen und Schülern in Mathematik viel Erfolg gehabt. Neben den Unterrichtspraktika, die sie für die Lehrbefähigung am Gymnasium absolviert hatte, konnte Céline Unterrichtserfahrungen in Stellvertretungen an Gymnasien und in Privatkursen für die Gymi-Vorbereitung machen.

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Mathematik begeistert mich besonders, weil es für jede Aufgabe eine eindeutige richtige Lösung gibt, aber gleichzeitig viele unterschiedliche, kreative Wege, um dorthin zu gelangen. Genau das macht Mathematik so spannend. Beim Unterrichten ist es mir wichtig, Schülerinnen und Schüler darin zu bestärken, eigene Lösungsstrategien zu entwickeln, Zusammenhänge zu verstehen und Vertrauen in ihr mathematisches Denken zu gewinnen.
Geografie
Geografie ist für mich ein Fach voller Vielfalt. Sie geht weit über Länder und Hauptstädte hinaus und erklärt, wie Natur, Gesellschaft und Mensch zusammenwirken. Genau diese Aktualität und Lebensnähe machen Geografie so spannend und relevant.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

Seit 2025
Lehrperson am Progymi LearningCulture in den Fächern Mathematik und Geographie
2024-2025
Lehrerin für Mathematik, Natur und Technik und Hauswirtschaft auf Sek -Stufe
2016-2025
Privatnachhilfe für Vorbereitung auf Gymi-Aufnahmeprüfungen in Mathematik und Deutsch
2024
Vertretungen an der Kantonsschule Rychenberg sowie Unterrichtspraktikum Kantonsschule Burggraben

Ausbildung

2022-2025
Lehrdiplom für Maturitätsschulen ETH Zürich (Abschluss Frühjahr 2026)
2022-2024
Master of Science in System Biology ETH Zürich
2019-2022
Bachelor in Biology ETH Zürich sowie Austauschjahr am Imperial College London

Interview

mit Céline Vetsch

Was waren deine Beweggründe, an unserem Progrymi unterrichten zu wollen?

Es gibt für mich viele Gründe, weshalb ich gerne am Progymi unterrichte. Mir gefällt es, dass ich die Lernenden in ihrem konkreten Ziel, die ZAP 2/3 zu bestehen, unterstützen kann. Die Schüler*innen sind motiviert und wissen, was sie erreichen wollen. Die kleine Klassengrösse ermöglicht es mir, die Jugendlichen auf ihren Wegen individuell unterstützen und fordern zu können. Dank meiner langjährigen Erfahrung in Privatnachhilfe kenne ich mich sehr gut mit den Anforderungen der Aufnahmeprüfungen aus und das Progymi gibt mir die Möglichkeit, dieses Wissen weiterhin anzuwenden.

Welche methodischen und didaktischen Vorgehensweisen sind dir in deinen Fächern wichtig?

In meinem Unterricht lege ich grossen Wert auf individuelle Förderung und regelmässige Repetitionseinheiten, damit die Grundlagen gut sitzen. Schüler*innen mit Verständnisproblemen haben Zeit zu üben, während diejenigen, die die Grundlagen beherrschen, sich an prüfungsähnlichen Aufgaben probieren können. Mein Unterricht hat eine klare Struktur und eine hohe Methodenvielfalt. Wann immer es angemessen ist, finden auch neue Technologien wie Simulationen auf der Lernplattform oder interaktive Quiz Anwendung.

Wie gestaltest du am liebsten deine Freizeit?

An den Wochenenden bin ich viel draussen unterwegs. Ich wandere sehr gerne und entdecke zu Fuss neue Gebiete der Schweiz. Auch Lehrpersonen lernen nie aus, so lerne ich zum Beispiel täglich Japanisch. Daneben mache ich regelmässig Musik mit meinem Marimba-Ensemble und als Aushilfe in diversen Orchestern. Natürlich treffe ich auch gerne Freunde und meine Familie zum Essen oder für einen Spielenachmittag.

Was wünschst du dir in deinen Fächern von unseren Progymi Schülerinnen und Schülern?

Für den Mathematikunterricht wünsche ich mir von meinen Schüler*innen, dass sie einen gewissen Ehrgeiz haben und auch bei schwierigeren Matheaufgaben durchhalten und nicht aufgeben. Denn ich bin der Meinung, dass in Mathe jeder und jede gut sein kann. In Geografie erhoffe ich mir eine gewisse Offenheit und eine hohe Beteiligung an Gruppendiskussionen, um einen lebendigen und spannenden Unterricht gestalten zu können. Respekt gegenüber den Mitschüler*innen und der Lehrperson sehe ich als selbstverständlich an.