Unsere Coaches – Über 30 gute Gründe für LearningCulture

Wir sind stolz auf unser tolles Team aus mehr als 30 Coaches. Und das zu recht, denn was sie regelmässig in den Stunden mit ihren Schülern und Schülerinnen leisten, ist beeindruckend: Sie vermitteln den Stoff, motivieren zum Lernen und arbeiten mit vollem Einsatz für den schulischen Erfolg.


Selbstvertrauen und Motivation sind in der Schule, beim Lernen und in Prüfungen extrem wichtig. Deshalb legen wir grossen Wert auf die Persönlichkeit unserer Coaches. Wenn sie Begeisterung für das eigene Fachgebiet, den Unterricht und Bildung ausstrahlen, färbt diese auch auch auf die Schüler und Schülerinnen ab. Wir hoffen, dass unsere Coaches so zu Vorbildern werden, die zeigen, wie wichtig Wissen und Bildung sind.

Mehrstufiges Auswahlverfahren

Alle unsere Coaches müssen unseren und Ihren hohen Anforderungen entsprechen – schliesslich geht es um die Bildung und damit die Zukunft der Schüler und Schülerinnen. Deshalb wählen wir sehr sorgfältig aus, wer bei uns arbeiten darf. Bewerber durchlaufen mehrere Stufen und jeder einzelne wird persönlich von unserem pädagogischen Leiter geprüft. Denn nicht nur Kompetenzen und Qualifikationen müssen passen, sondern auch die Persönlichkeit. Wir garantieren für die Fähigkeiten unserer Coaches mit dem LearningCulture Qualitäts-Siegel:


Qualitätsgarantie:

Wir garantieren für die hohe Qualität unserer Coaches. Um diese sicherzustellen, führen wir im dreistufigen Rekrutierungsprozess eine sorgfältige Prüfung der Qualifikationen durch, auf fachlicher, pädagogischer und auch persönlicher Ebene. Auch nach der Einstellung treffen sich unsere Coaches regelmässig zur Supervision mit dem Pädagogischen Leiter und nehmen an Aus- und Weiterbildungskursen teil.

Ständige Weiterbildung

Lernen ist für unsere Coaches eine Lebenseinstellung. Deshalb bekommen auch sie immer wieder die Gelegenheit sich weiterzubilden. Wir organisieren Seminare und Workshops, bei denen unsere Coaches ihre pädagogischen Kenntnisse vertiefen, neue Lernmethoden kennenlernen und sich gegenseitig austauschen können.

Wir präsentieren: Einige unsere Coaches

Prof. Dr. Karl Frei

Professor

Karl Frei ist erst vor kurzem nach seiner Pensionierung als Coach Teil des LearningCulture Teams geworden. Mit über 30 Jahren Erfahrung in Forschung und Lehre ist er einer unserer erfahrensten Lehrer. Mit diversen Anwendungsbeispielen aus dem echten Leben kann er diverse Lehrinhalte besonders lebhaft und interessant vermitteln.

Erfahrung seit:

1981

Fächer:

Mathematik, Chemie, Biologie

Marie-Anne Dinser

Lic. Phil.

Frau Dinser begann im Alter von 17 Jahren Nachhilfe zu erteilen. Aus dem Unterrichten entwickelte sich eine Leidenschaft, welche bis heute anhält. Sie studierte an der Universität Zürich Romanistik, mit darauf folgender Ausbildung zur Gymnasiallehrerin. Heute konzentriert Sie sich hauptsächlich darauf, Schülerinnen und Schüler im Einzelunterricht auf wichtige Prüfungen oder den Übertritt ins Gymnasium vorzubereiten.

Erfahrung seit:

1997

Fächer:

Deutsch, Französisch, Englisch

Marc Barben

M.Sc. ETH

Herr Barben ist einer jener Coaches, die wir besonders für ambitionierte Schüler in Mathe und Physik empfehlen. Er hat seinen Master an der ETH Zürich in Umweltwissenschaften absolviert. Als herzhafter und sympathischer Coach findet er schnell einen guten Draht zu seinen Schülern und Schülerinnen. Als Ausgleich zur intensiven Denkarbeit, treibt Herr Barben viel Sport. Man trifft ihn entweder beim Joggen im Wald, oder bei einem Kung Fu Wettkampf.

Erfahrung seit:

2004

Fächer:

Mathematik, Physik

Jodok Vieli

Student, ETH

Mein erstes Programm habe ich mit 17 geschrieben. Ich war damals im Gymnasium und Mathe mochte ich nicht besonders. Sowieso war ich eher künstlerisch veranlagt: Ich spielte Bratsche und Geige und war kurz davor diese Leidenschaft zum Beruf zu machen und den Schritt an die Zürcher Hochschule der Künste zu wagen.

Zufällig bin ich auf Microsoft Simple Studio gestossen, eine vereinfachte Programmierumgebung für Kinder. Das zugehörende Lehrmaterial war didaktisch nicht besonders ausgereift und sehr trocken gehalten – trotzdem hat es mich gepackt. Nach wenigen Stunden üben, fühlte ich mich bereit für mein erstes, sehr ambitioniertes Projekt: ich wollte Monopoly programmieren. Wieso ich das Projekt nie zu Ende geführt habe, weiss ich nicht. Möglicherweise war es doch zu schwierig für einen blutigen Anfänger wie mich.

Auf jeden Fall hat mir das Programmieren mächtig Spass gemacht und ich habe mich entschieden, Informatik zu studieren.

Rückblickend hat das Programmieren meiner schulischen Entwicklung sehr gut getan und ich bin überzeugt, dass jeder ein wenig Programmieren können sollte. Auch wer nur mit den grundlegenden Konzepten vertraut ist, sieht die Welt mit anderen Augen.

Erfahrung seit:

2013

Fächer:

Mathematik, Programmieren

Oliver Richter

Student, ETH

Im Gegensatz zu Jodok habe ich mich schon früh für die Mathematik interessiert. Der Mathe-Schulunterricht war mir teils zu langsam, weshalb ich anfing, meine erste Programmiererfahrung zu sammeln - ich programmierte ein Spiel für unseren Gymnasium Taschenrechner. Zwar half dies nicht, den Mathematikunterricht zu beschleunigen, doch es gab mir eine Möglichkeit, mich mit meinen Mitschülern auszutauschen, da diese schon fast süchtig nach dem Spiel wurden. Nach dem Gymnasium machte ich meine ersten industriellen Programmiererfahrungen in einem Praktikum an der EMPA (Eidgenössische Material und Prüfanstalt) bevor ich mein Studium in Elektrotechnik und Informationstechnologie an der ETH anfing. Mein Studium gab mir neben den klassischen Programmierkonzepten auch einen guten Einblick in die Computertechnik und ein umfangreiches Verständnis, was genau im Computer geschieht, wenn ein Programm ausgeführt wird. Momentan forsche ich in meinem Masterstudium an verteilter Programmierung und maschinellem Lernen. Computer sind schon in der heutigen Welt fast unumgänglich, weshalb ich es extrem wichtig finde, zu wissen, wie sie funktionieren und wie sie zu handhaben sind. Umso wichtiger ist dies für die kommende Generation!

Erfahrung seit:

2016

Fächer:

Mathematik, Programmieren

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Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir laufend engagierte Lehrkräfte. Für Fragen zur Arbeit bei LearningCulture und dem Bewerbungsverfahren stehen wir gern per E-Mail zur Verfügung.