Chiara Gentilini
Maturität
Durch ihre bisherigen Erfahrungen im Nachhilfeunterricht und ihr einfühlsames, geduldiges Wesen kann Chiara den Lernstoff so aufbereiten, dass er für jede/n Schüler/in gut verständlich ist.
Unterrichtet in den Fächern
Lehr- und Arbeitserfahrungen
Ausbildung
Interview
mit Chiara Gentilini
Was fasziniert dich besonders an den Sprachfächern?
Mich faszinieren Sprachen, weil sie für mich schon immer ein Teil meines Alltags waren. Da ich viersprachig aufgewachsen bin (Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch), habe ich früh erlebt, wie unterschiedlich und gleichzeitig verbindend Sprache sein kann. Ich finde es spannend, Kindern diese Vielfalt näherzubringen und ihnen die Freude am Sprachenlernen zu vermitteln.
Wie gestaltest du deine Freizeit?
In meinen freien Stunden bin ich sehr viel in der Turnhalle. Ich leite Kinder, weil es mir Freude macht, sie in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu sehen, wie sie über sich hinauswachsen. Bei Wettkämpfen bin ich als Wertungsrichterin dabei und ansonsten trainiere ich selbst um in Bewegung zu bleiben und mit meinen Freund/innen sportliche Zeiten zu verbringen. Auch die Musik nimmt einen grossen Platz in meinem Leben ein. Ich spiele gerne Klavier und Gitarre und singe meine Lieblingslieder – manchmal auch gemeinsam mit anderen in Bands. Musik ist für mich der einfachste Weg Menschen zu verbinden und sich auszudrücken.
Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?
Eine gute Lehrperson zeichnet sich für mich vor allem daraus aus, dass sie nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch auf der sozialen Ebene für die Kinder da ist. Sie sollte eine Atmosphäre schaffen, in der sich die Schüler/innen wohlfühlen und keine Angst davor haben, Fehler zu machen. Gerade wenn Stress, Überforderung oder Verzweiflung entstehen, finde ich es wichtig, Ruhe zu vermitteln, zuzuhören und gemeinsam einen Weg zu finden. So entsteht Vertrauen – und damit auch die Grundlage für erfolgreiches Lernen.
Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Lehrperson gemacht hast?
Als ich ein musikalisches Projekt mit insgesamt 41 Schüler/innen aufführen durfte und danach das Strahlen in ihren Gesichtern gesehen habe. In diesem Moment wusste ich, dass die Kinder nicht nur etwas gelernt, sondern auch Freude daran gefunden hatten und stolz auf das gemeinsam Erreichte sein konnten.
Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?
Ich möchte meinen Schüler/innen vor allem die Freude am Lernen mitgeben. Sie sollen sich trauen, Fragen zu stellen, Fehler zu machen und neue Dinge auszuprobieren. Mir ist wichtig, dass sie Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln und merken, dass sie mehr können, als sie manchmal denken.