Dana Niederhäuser

Nachhilfelehrerin Dana Niederhäuser

Dana Niederhäuser ist Medizinstudentin und hat vor Kurzem erfolgreich ihre Matura abgeschlossen. Dadurch kennt sie die aktuellen schulischen Anforderungen noch sehr gut und kann sich hervorragend in die Situation ihrer Schülerinnen und Schüler hineinversetzen.

"Schon seit meiner eigenen Schulzeit unterstütze ich Mitschülerinnen und Mitschüler sowie meine Geschwister beim Lernen. Besonders Freude bereitet es mir, das Glitzern und den „Aha“-Moment in ihren Augen zu sehen, wenn sie etwas Neues verstanden haben."

Unterrichtet in den Fächern

Latein, Deutsch, Englisch, Französisch
Sprachen aller Art waren schon immer eine grosse Leidenschaft und Stärke von mir, weshalb ich auch das Gymnasium mit sprachlichem Schwerpunkt absolviert habe.
Biologie, Chemie
Sowohl mit dem Auge sichtbare als auch molekulare Prozesse faszinieren mich zutiefst. Ob im Labor oder im Vorlesungssaal – biologische, chemische und insbesondere medizinische Themen begeistern mich immer wieder aufs Neue.
Mathematik, Physik
Mathematik und Physik gehören zu den Grundlagenfächern der Naturwissenschaften. Sie begegnen uns während der gesamten Schulzeit immer wieder und sind eng miteinander verbunden. Besonders schön finde ich, dass man ein einmal verstandenes Konzept auch in anderen Fächern anwenden kann.
Geografie, Geschichte
Durch die Kenntnis der Vergangenheit und der geografischen Gegebenheiten lässt sich die heutige Welt viel besser verstehen. Diese Zusammenhänge finde ich besonders spannend.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

Seit 2025
Vorstand bei der Linguistikolympiade und im Vorstand der Wissenschaftsolympiaden Schweiz
Seit 2022
Leitung einer Unterriege in der Mädchenriege (Turnverein)
Seit 2018
Nachhilfe für MitschülerInnen sowie Geschwister

Ausbildung

Seit 2025
Medizinstudium an der UZH
2018-2024
Langzeitgymnasium an der Kantonsschule Rychenberg, Abschlussnote 5.89 mit Auszeichnung

Interview

mit Dana Niederhäuser

Was fasziniert dich besonders am Unterrichtsfach Biologie?

Mich fasziniert an der Biologie besonders, wie komplex und gleichzeitig logisch alle Systeme funktionieren. Es ist unglaublich spannend, die Zusammenhänge verschiedener biologischer Prozesse zu betrachten – insbesondere im Hinblick auf ihre hohe Spezifität und präzise Regulation. Fast alle Vorgänge, beispielsweise im menschlichen Körper, werden durch mikroskopische Strukturen mengenmässig exakt und zeitlich präzise gesteuert. Zudem entstehen ständig neue Erkenntnisse in unterschiedlichen Bereichen der Biologie, was das Fach für mich zu einem spannenden und niemals langweiligen Gebiet macht.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Als Ausgleich zur Universität treibe ich möglichst viel Sport. Mehrmals pro Woche gehe ich ins Fitnessstudio und reite. Ausserdem fahre ich viel Fahrrad und gehe, wann immer möglich, schwimmen oder joggen. Im Sommer mache ich gerne lange, möglichst anspruchsvolle Wanderungen mit Freunden, während im Winter darf das Skifahren nicht fehlen darf. Auf meiner To-Do-Liste stehen aber noch viele weitere Sportarten, denen ich gerne mehr Zeit widmen oder die ich unbedingt einmal ausprobieren möchte.

Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?

Eine gute Lehrperson weckt Neugier, motiviert zum Lernen und sorgt dafür, dass es Spass macht, sich mit einem Thema zu beschäftigen. Der Stoff wird anschaulich erklärt, auf individuelle Fragen eingegangen und kleine Erfolge sichtbar gemacht, damit die Schülerinnen und Schüler motiviert bleiben. Sie schafft eine angenehme Lernatmosphäre, in der Fehler als Teil des Lernens gesehen werden, und ermutigt dazu, selbstständig zu denken und Zusammenhänge zu entdecken.

Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Lernen für dein wichtigstes Unterrichtsfach an?

Beim Lernen – sei es für Biologie oder in anderen Fächern – ist es wichtig, zu verstehen, dass Lernen ein Prozess ist. Inhalte begreift man oft nicht auf Anhieb; man muss sie mehrfach repetieren, damit sie im Gedächtnis bleiben. Das ist völlig normal, und man sollte nie die Motivation verlieren, wenn es einmal nicht sofort klappt. Bei mir persönlich ist es sogar so, dass ich mir die Themen, die mir anfangs besonders schwerfallen, oft besser merken kann, weil ich mich im Lernprozess intensiver mit ihnen auseinandergesetzt habe.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Ich möchte meinen Schülerinnen und Schülern vermitteln, dass Lernen nicht nur eine Pflicht ist, sondern auch Spass machen kann.