Gianna Bianchini

BSc UZH Geschichte und Philosophie (i.A.)

Nachhilfelehrerin Gianna Bianchini

Da Gianna bereits viel Erfahrung sowohl im Geben als auch im Nehmen von Nachhilfe gesammelt hat, weiss sie genau, wie man Lerninhalte verständlich und motivierend vermittelt.

„Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie sehr eine kompetente Begleitperson den Lernerfolg beeinflussen kann. Umso mehr freut es mich, Schüler:innen mit meiner geduldigen und aufgeschlossenen Art zu begleiten und gemeinsam Erfolgsmomente zu schaffen.“

Unterrichtet in den Fächern

Deutsch
Ich habe bereits umfassende und unterschiedliche Erfahrung mit dem Unterrichten von Deutsch bis zum Gymi-Niveau gesammelt.
Englisch
Sprachen gehörten schon in meiner Schulzeit zu meinen Lieblingsfächern und auch noch heute setze ich mich gerne mit ihnen auseinander. Englisch beherrsche ich auf Gymi-Niveau.
Französisch
Genau wie Englisch, gehört auch Französisch zu meinen Leidenschaften. Ich unterrichte auch diese Sprache bis zum Gymi-Niveau.
Geschichte & Geografie
Wie man an meiner Studiumswahl leicht erkennen kann, begeistere ich mich sehr für Geschichte. Auch in Geografie verfüge ich über umfassende Kenntnisse, die ich gerne bis zum Gymi-Niveau weitergebe.
Biologie
Auch das Fach Biologie gehört zu meinen Stärken. Von der Genetik bis zu Evolutionstheorien verfüge ich über ein breites Wissen. Dieses Fach unterrichte ich bis zum Gymi-Niveau.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2022-2023
Deutschunterricht für Personen mit Deutsch als Zweitsprache

Ausbildung

seit 2024
Bachelorstudium in Geschichte und Philosophie an der Universität Zürich
2020-2024
Einsprachige Maturität mit Schwerpunkt Italienisch an der Kantonsschule Wil

Interview

mit Gianna Bianchini

Was fasziniert dich besonders an deinem Unterrichtsfach Deutsch?

Am Unterrichtsfach Deutsch fasziniert mich besonders die Vielseitigkeit. Kaum ein anderes Fach verbindet so viele unterschiedliche Bereiche wie Sprache, Literatur und Kreativität. Während die Literatur mit ihren Geschichten neue Welten eröffnet, lernt man durch die Sprache, eigene Gedanken präzise und wirkungsvoll auszudrücken. Ausserdem lässt der Deutschunterricht viel Raum, um eigene Meinungen und Kreativität einzubringen, sei es beim Schreiben, beim Interpretieren eines Gedichts oder bei Diskussionen über wichtige Themen. All diese Aspekte machen Deutsch für mich zu einem besonders faszinierenden Fach.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Obwohl ich mich schon dank meines Studiums mit viel historischer Literatur auseinandersetzen darf, lese ich auch in meiner Freizeit sehr gerne. Mit dem Lesen kann ich erst richtig abschalten und den ganzen Alltag vergessen. Am meisten haben es mir Klassiker angetan, wie "Farm der Tiere" von George Orwell oder auch "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen. Doch mein absolutes Lieblingsbuch ist "Der grosse Gatsby" von F. Scott Fitzgerald. Über diese Bücher und ihre verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten könnte ich mich auch ewig unterhalten.

Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?

Für mich ist eine gute Lehrperson eine Lehrperson, bei der sich die Schüler:innen wohlfühlen. Dabei sollten positive Erfahrungen und Lernerfolge im Zentrum stehen, anstelle von Druck und Stress. Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass die Schüler:innen mein Schulzimmer immer mit einem positiven Bauchgefühl verlassen. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen möchte ich den Schüler:innen meine Leidenschaft für die Fächer weitergeben.

Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Lehrperson gemacht hast?

Meine bisher schönste Erfahrung, die ich als Lehrperson machen durfte, war, einen meiner Schüler für das Fach Deutsch zu begeistern. Zu Beginn unserer gemeinsamen Nachhilfelektionen war er demotiviert und hat aus reinem Zwang an den Lektionen teilgenommen. Er war frustriert über die dauernden schlechten Noten. Am Ende des Jahres zeigte er mir stolz seine verbesserten Noten und hatte sogar ein gewisses Interesse an der deutschen Sprache entwickelt. Teil dieser positiven Entwicklung sein zu dürfen, hat mich motiviert, weiterhin zu unterrichten.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Wenn es etwas gibt, das ich den Schüler:innen auf den Weg mitgeben möchte, dann ist es, dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen. Fehler machen gehört zum Lernen dazu und nur durch das Erkennen der Schwachstellen kann man die schulische Leistung einer Person wirklich verbessern. Sie sollten nicht so negativ behaftet sein, wie sie von den meisten Menschen angesehen werden. Was zählt ist, dass man nicht aufgibt und sich den Stoff so lange anschaut, bis man ihn versteht. Genau dabei will ich meine Schüler:innen unterstützen!