Hannah Schönberner
MEd Englisch & Biologie Universität Konstanz
Hannah Schönberner ist eine emphatische, geduldige und humorvolle Nachhilfelehrerin, die Schülerinnen und Schüler in Sprachen sowie in Naturwissenschaften unterstützt. Sie legt grossen Wert darauf, eine vertrauensvolle Beziehung zu den Kindern aufzubauen und ihnen die Freude am Lernen zu vermitteln.
Unterrichtet in den Fächern
Lehr- und Arbeitserfahrungen
Ausbildung
Interview
mit Hannah Schönberner
Was fasziniert dich besonders am Unterrichtsfach Biologie?
An der Biologie faszinieren mich die Zusammenhänge lebender Systeme – von der Zelle bis zum gesamten Ökosystem. Besonders spannend finde ich, biologische Phänomene mit dem Alltag und den Zukunftsthemen der Kinder zu verknüpfen, sodass Lernen wirklich Sinn ergibt.
Wie gestaltest du deine Freizeit?
In meiner Freizeit reise ich wahnsinnig gerne und entdecke neue Kulturen. Darüber hinaus interessiere ich mich für gesundheitsrelevante Themen – von Ernährung bis Hautpflege – und koche deshalb gerne oder lese viel darüber.
Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?
Meiner Meinung nach zeichnet sich eine gute Lehrperson vor allem durch Leidenschaft für ihr Fach aus. Sie baut starke Beziehungen zu den Schülerinnen und Schülern auf und schafft eine positive Lernatmosphäre. Ausserdem reflektiert sie sich selbstkritisch und versucht, jedes Kind optimal zu fördern. Klare Kommunikation, konstruktives Feedback und die Einbindung von Alltagswissen runden ihren Unterricht ab.
Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Lehrperson gemacht hast?
Am schönsten ist es für mich immer, wenn Eltern mir dankbare Rückmeldungen geben, weil sie eine Verbesserung bei ihrem Kind bemerkt haben und es Freude am Fach entwickelt hat. Solche Feedbacks zeigen, dass sich die engagierte Arbeit auszahlt und bestärken mich darin meinen Unterricht mit Leidenschaft fortzuführen.
Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Lernen für dein wichtigstes Unterrichtsfach an?
In der Biologie beispielsweise geht es meiner Meinung nach vor allem darum, Zusammenhänge zu verstehen, anstatt Einzelfakten auswendig zu lernen. Unterstützt wird dies durch Visualisierungen wie Skizzen und regelmässige Wiederholungen. Im Englischen sehe ich vor allem das Praktizieren der Sprache als wichtig an: tägliches Sprechen, Lesen und Anhören von Texten, Filmen oder Podcasts und das Erhalten von aktivem Feedback. Besonders motivierend sind aus meiner Sicht praxisnahe Anwendungen und eine differenzierte Förderung.