Leo Balocco
BA UZH Geschichte und Deutsch (i.A.)
Leo Balocco ist Bachelorstudent für Geschichte und Deutsch. Er versteht es, empathisch und geduldig mit Lernenden umzugehen und ihnen mit Freude Inhalte nachhaltig zu vermitteln.
Unterrichtet in den Fächern
Lehr- und Arbeitserfahrungen
Ausbildung
Interview
mit Leo Balocco
Was fasziniert dich besonders am Unterrichtsfach Deutsch?
Die deutsche Sprache hat mich schon im Kindesalter fasziniert. Ich habe es schon immer geliebt zu lesen. Als ich dazu fähig war, begann ich auch, selbst zu schreiben. Seither haben mich das Lesen und Schreiben nicht mehr losgelassen und bleiben zwei meiner grössten Leidenschaften.
Wie gestaltest du deine Freizeit?
Neben dem Lesen und Schreiben, das mich inspiriert und mir hilft, meine Gedanken zu ordnen und ausdrücken zu können, treibe ich sehr gerne Sport im Freien, um den Kopf frei zu bekommen. ich bin ausserdem ein sehr sozialer und kontaktfreudiger Mensch und verbringe viel Zeit mit Freunden und Familie.
Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?
In meinen Augen ist es wichtig, dass eine Lehrperson versteht, wie auf individuelle Stärken und Schwächen der Lernenden einzugehen. Das Ziel sollte nicht nur sein, Schwierigkeiten zu lösen sondern auch Stärken und Talente zu fördern. Ausserdem sollte eine Lehrperson den Lernenden Freude an den Inhalten machen können.
Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Lehrperson gemacht hast?
Die schönste Erfahrung, die ich bisher als Lehrperson gemacht habe, war, dass alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse, die ich bei der Vorbereitung auf die ZAP1-Aufnahmeprüfung unterstützt habe, diese bestanden haben. Die Freude auf ihren Gesichtern ist unvergesslich. Es ist schön, diesen Schülerinnen und Schülern geholfen zu haben, den Weg zu gehen, den sie einschlagen wollten.
Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?
Ich möchte meinen Schülerinnen und Schülern auf den Weg geben, dass es Freude macht, zu lernen und neues Wissen anzureichern. Ich möchte, dass die Lernenden ihre eigenen Stärken entdecken und Freude an ihnen haben und sich nicht durch ihre Schwächen verunsichern lassen.