Luisa Pilsl
B.Ed Deutsch und Philosophie/Ethik
Luisa Pilsl ist eine motivierte und empathische Lehrperson, die besonders gut auf individuelle Schwierigkeiten von Schülerinnen und Schülern eingehen kann. Sie legt besonders Wert auf verständlichen Unterricht.
Unterrichtet in den Fächern
Lehr- und Arbeitserfahrungen
Ausbildung
Interview
mit Luisa Pilsl
Was fasziniert dich besonders an Deutsch und Geschichte?
Besonders faszinierend finde ich an meinen Spezialfächern Deutsch und Geschichte Zusammenhänge der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft zu analysieren. Unsere Gesellschaft kann so viel aus vergangenen Epochen und Ereignissen lernen und reflektieren. Zudem finde ich Deutsch als Fach zusätzlich sehr wichtig, da es uns verständliche und zielführende Kommunikation lehrt und Schüler/innen auch abseits ihrer Schulzeit von einer guten Ausdrucksweise stark profitieren.
Wie gestaltest du deine Freizeit?
Meine Freizeit verbringe ich gerne mit dem Lesen und die meiste Zeit bin ich bei meinem Pferd in der Natur. Durch die Zeit mit meinem Pferd bekomme ich einen freien Kopf, entspanne mich und es erdet mich sehr. Durch diesen Ausgleich kann ich auch in stressigen Phasen Ruhe bewahren und fokussiert bleiben.
Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?
In meinen Augen zeichnet sich eine gute Lehrperson dadurch aus, dass sie auf die individuellen Bedürfnisse, Schwierigkeiten und Unsicherheiten des Schülers/ der Schülerin eingehen kann und lösungsorientiert arbeitet. Zudem finde ich es sehr wichtig eine gute Schüler-Lehrer-Beziehung aufzubauen, da es sich in meiner Praxis immer wieder (auch bei der typischen Teenager-Motivation) als motivierend für die Schüler/innen bewiesen hatte. Diese Eigenschaften habe ich während meiner Tätigkeiten an verschiedenen Schulformen immer wieder als sehr sinnvoll und zielführend empfunden.
Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Lehrperson gemacht hast?
Die schönste Erfahrung war für mich, zu sehen, wie die Schüler/innen sich verbessern und ihre Schwierigkeiten mit Motivation angegangen sind. Viele meiner Schüler/innen hatten sich anfangs sehr ruhig und zurückhaltend verhalten und sich kaum getraut etwas zu sagen oder sich zu melden aus der Angst heraus sich zu blamieren und Fehler zu machen. Genau das habe ich immer wieder angesprochen und eine positive Fehlerkultur geschaffen. Das schönste für mich, ist das steigende Selbstbewusstsein der Schüler/innen zu sehen.
Welche didaktischen Techniken findest du besonders wirksam?
Als besonders wertvolle didaktische Techniken empfinde ich die Think-Pair-Share Methode oder die Brainstorming Methode. Dabei fühlen die Schüler/innen sich nicht unter Druck gesetzt und können sich untereinander austauschen. Diese Methoden haben sich in meinem Unterricht besonders gut bewährt, da sich mehr Schüler/innen überwunden haben, mitzuarbeiten.