Mia Schlecht

Gymnasiale Matura, neusprachliches Profil

Nachhilfelehrerin Mia Schlecht

Als junge Maturantin kann sich Mia Schlecht gut in die Lage von Jugendlichen im Gymnasium hineinversetzen und auf Bedürfnisse eingehen. Die Freude am schulischen Unterstützen begleitet sie schon seit einigen Jahren.

"Schon immer mochte ich es, Mitschüler/innen oder Jüngeren in der Schule zu helfen. Durch Privatunterricht kann ich speziell auf die Bedürfnisse der Schüler/innen eingehen und ihnen die beste Lernerfahrung ermöglichen."

Unterrichtet in den Fächern

Deutsch
Die Freude an Sprachen entwickelte sich durch meine Leidenschaft zum Lesen. Daher unterrichte ich Deutsch mit viel Begeisterung bis Gymnasial-Niveau.
Englisch & Französisch
Sprachen zu unterrichten bedeutet so viel mehr, als nur die grammatikalischen Regeln auswendig zu lernen. Das versuche ich stets zu übermitteln. In den Fächern Englisch & Französisch kann ich bis Gymnasial-Niveau helfen.
Geschichte & Geographie
Die Weltgeschehnisse zu verstehen ist womöglich die bedeutendste Fähigkeit, die man überhaupt erlernen kann. Dieses Erlernen erleichtere ich gerne bis Gymnasial-Niveau.
Biologie, Chemie & Physik
Die Naturwissenschaften helfen uns, die Natur und ihre Eigenschaften kennenzulernen. In diesen Fächern kann ich bis zu den 1.-3. Klassen auf Gymnasial-Niveau behilflich sein.
Wirtschaft und Recht
Das Fach W&R legt die Grundlagen für das gesellschaftliche Zusammenleben. Gerne unterstütze ich darin bis zur 2. Klasse des Gymnasiums.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2026
Lehrperson bei LearningCulture
2025-2026
Private Nachhilfe, EasyGymi

Ausbildung

2020-2026
Langzeitgymnasium, Kantonsschule Hohe Promenade ZH

Interview

mit Mia Schlecht

Was fasziniert dich besonders an deinem Unterrichtsfach Deutsch?

Deutsch gefällt mir, wie so viele Sprachen auch, wegen der klaren Regeln in der Struktur und Kommasetzung. Dabei geht es nicht darum, sich alle Regeln einzubläuen. Vielmehr geht es darum, ein automatisches Gefühl für Richtig und Falsch zu entwickeln, selbst bei spät erlernten Sprachen, nicht nur bei der Muttersprache.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit versuche ich immer, ein gesundes Gegenstück zum sonstigen Alltag zu schaffen. Eine meiner grössten Leidenschaften ist das Cello. Ich spiele seit meiner frühen Kindheit und geniesse es sehr, durch die Musik abschalten zu können. Es ist ein für mich sehr wichtiger Ausgleich zu sonst teilweise stressigen Tagen. Ausserdem lese und schreibe ich viel. Ähnlich wie beim Cellospielen hilft es mir, den Kopf freizubekommen und mich auf die guten und wertvollen Dinge im Leben zu konzentrieren.

Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?

Für mich ist das persönliche Wohlergehen meiner Schüler/innen eine der höchsten Prioritäten. Denn nur, wenn man sichergehen kann, dass sich die Schüler/innen im Unterricht wohlfühlen, werden Ziele erreicht. Eine gute Lehrperson erkennt Schwierigkeiten — ob im Lernverhalten oder bei privaten Anliegen — und weiss auch, damit umzugehen.

Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Lehrperson gemacht hast?

Eine meiner ersten Privatnachhilfe-Schüler/innen hatte ADHS. Anfangs führte dies zu Schwierigkeiten, aber mit der Zeit hatten wir gemeinsam verschiedene Methoden entwickelt, durch die sich das Lernen Stück für Stück nicht mehr wie eine unmachbare Last für sie angefühlt hat. Das war eine meiner schönsten Erfahrungen, die ich bisher als Lehrperson machen durfte: Meiner Schülerin dabei zu helfen, ihre Kraft für selbstständiges Lernen zurückzugewinnen.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Ich erwarte von meinen Schüler/innen eine grundsätzliche Offenheit und Geduld, besonders sich selbst gegenüber. Manchmal kann es schwierig sein, intrinsische Motivation für ein Fach aufzubringen, für das man sich eigentlich nicht wirklich interessiert. Aber ich bin der Meinung, dass man durch eine offene Haltung und viel Geduld alles erreichen kann.