Natalie Mäder

B.A. Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft

Nachhilfelehrerin Natalie Mäder

Natalie studiert Germanistik und Geschichte an der Universität Zürich und begeistert sich dafür, Wissen verständlich und mit Freude zu vermitteln. Mit Geduld und Empathie unterstützt sie ihre Schüler/innen.

Mir ist wichtig, geduldig, empathisch und auf Augenhöhe zu unterrichten und gemeinsam herauszufinden, welche Lernmethode am besten passt. Dabei möchte ich nicht nur helfen, den Schulstoff zu verstehen, sondern auch Selbstvertrauen, Selbstständigkeit und vor allem Freude am Lernen zu fördern. Für mich ist eine Nachhilfestunde dann gelungen, wenn man am Ende nicht nur mehr verstanden hat, sondern auch mit einem guten Gefühl nach Hause geht.

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Ich möchte zeigen, dass die Mathematik faszinierend sein kann und die anfängliche Scheu davor nehmen. Ich unterrichte das Fach von der Primarstufe bis zur 6. Klasse des Gymnasiums.
Deutsch
Deutsch ist meine absolute Leidenschaft und mein Studienfach. Besonders gerne verbinde ich Grammatik und Sprachtheorie mit dem alltäglichen Sprachgebrauch. Deutsch unterrichte ich von der Primarstufe bis zur 6. Klasse des Gymnasiums.
Französisch
Französisch gefällt mir sehr und ich möchte Schüler/innen helfen, ihre Angst vor dieser wunderschönen Sprache abzulegen und sie mit neuen Augen zu entdecken. Gerne unterstütze ich hierbei von der Primarstufe bis zur 6. Klasse des Gymnasiums.
Englisch
Englisch begleitet mich täglich und liegt mir fast wie eine zweite Muttersprache. Diese Begeisterung möchte ich gerne weitergeben von der Primarstufe bis zur 6. Klasse des Gymnasiums.
Geschichte und Geografie
Geschichte und Geografie helfen uns, die Welt besser zu verstehen. Besonders wichtig ist mir dabei, Zusammenhänge zu erkennen und kritisch zu hinterfragen. Die beiden Fächer unterrichte ich von der Primarstufe bis zur 6. Klasse des Gymnasiums.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2026 - Jetzt
Nachhilfelehrerin bei LearningCulture
2022 - 2026
Privater Nachhilfeunterricht

Ausbildung

Studium der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft und Geschichte an der Universität Zürich
2023 - 2026
Eidgenössische Maturität mit Abschlussnote: 5.7

Interview

mit Natalie Mäder

Was fasziniert dich besonders an Deutsch?

Deutsch fasziniert mich vor allem, weil Sprache viel mehr ist als Grammatik und Rechtschreibung. Sie prägt wie wir denken, wie wir uns ausdrücken und wie wir die Welt wahrnehmen. Besonders spannend finde ich deshalb, gemeinsam mit Schüler/innen die verschiedenen Facetten der deutschen Sprache zu entdecken und dabei Theorie mit dem alltäglichen Sprachgebrauch zu verbinden. Es macht mir grosse Freude, wenn sie plötzlich verstehen, warum Sprache so funktioniert, wie sie funktioniert und dadurch mehr Sicherheit und Freude am eigenen Ausdruck gewinnen.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit lese ich sehr gerne, weil ich dabei in ganz unterschiedliche Welten eintauchen und gleichzeitig neue Perspektiven kennenlernen kann. Besonders an Büchern schätze ich, dass sie mich dazu bringen, über Figuren, Geschichten und gesellschaftliche Themen nachzudenken. Einen grossen Teil meiner Freizeit verbringe ich ausserdem mit meinem Pferd. Beim Reiten kann ich abschalten, mich ganz auf den Moment konzentrieren und die Zeit in der Natur geniessen. Die Verbindung zu meinem Pferd und die gemeinsame Zeit bedeuten mir dabei besonders viel.

Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?

Eine gute Lehrperson sollte für mich geduldig, empathisch und aufmerksam sein. Sie sollte nicht nur den Lernstoff vermitteln, sondern auch merken, wenn jemand etwas noch nicht verstanden hat oder sich unsicher fühlt. Ich versuche deshalb, meinen Unterricht immer an die jeweilige Person anzupassen und gemeinsam herauszufinden, welche Erklärungen und Lernmethoden am besten funktionieren. Dabei ermutige ich meine Schüler/innen, Fragen zu stellen und eigene Lösungswege auszuprobieren. Mir ist wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Fehler erlaubt sind und man sich Schritt für Schritt mehr zutraut.

Welche didaktischen Techniken findest du besonders wirksam?

Besonders wirksam finde ich Methoden, bei denen Schüler/innen den Lernstoff nicht nur aufnehmen, sondern selbst aktiv damit arbeiten. Ich lasse sie beispielsweise Inhalte in eigenen Worten erklären oder gemeinsam mit mir Lösungswege entwickeln, anstatt ihnen die Antwort direkt vorzugeben. Wichtig ist mir auch, verschiedene Lernmethoden auszuprobieren und an die jeweiligen Schüler/innen anzupassen. So kann ich herausfinden, was ihnen wirklich hilft und gleichzeitig ihre Selbstständigkeit und ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärken.

Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Lehrperson gemacht hast?

Eine meiner schönsten Erfahrungen als Lehrperson war die Entwicklung eines Mädchens, das anfangs grosse Angst vor Französisch hatte und sich kaum getraute, die Sprache zu sprechen. Mit viel Geduld haben wir an ihrem Selbstvertrauen gearbeitet und verschiedene Wege gefunden, wie sie Französisch auf ihre Art lernen konnte. Besonders schön war es mitzuerleben, wie sie diese Angst immer mehr verlor und irgendwann begann, fliessend und ganz selbstverständlich Französisch zu sprechen. Dieser Moment hat mir gezeigt, wie viel sich verändern kann, wenn man jemandem die nötige Zeit, Unterstützung und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gibt.