Vincent Müller

BSc Rechtswissenschaft UZH (i.A.)

Nachhilfelehrer Vincent Müller

Vincent studiert Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. Dank seiner Erfahrung im Babysitting geht er in der Nachhilfe besonders geduldig und einfühlsam auf die Bedürfnisse der Kinder ein.

Das Erklären und Vermitteln von Wissen bereitet mir grosse Freude. Durch meine Erfahrung als Babysitter habe ich viel über den Umgang mit Kindern gelernt und schätze die Zusammenarbeit mit ihnen sehr. In der Nachhilfe gefällt mir besonders, dass ich mich ganz auf die einzelnen Schüler/innen einlassen und individuell auf ihre Fragen und Bedürfnisse eingehen kann. Ich freue mich darauf, Schüler/innen mit Geduld und Engagement zu begleiten.

Unterrichtet in den Fächern

Englisch
Englisch ist meine 2. Muttersprache, zusätzlich vertieft durch Immersion am Gymi. Ich unterrichte Englich von Primarstufe bis zum 3. Gymi-/Sekjahr.
Mathematik
Mein Lieblingsfach Mathematik hat mich schon immer fasziniert und gehört zu meinen grössten Stärken. Ich unterrichte dieses Fach von Primarstufe bis zum 3. Gymi-/Sekjahr.
Deutsch
Deutsch beherrsche ich sowohl schriftlich als auch mündlich einwandfrei. Ich unterrichte Deutsch von Primarstufe bis 3. Gymi-/Sekjahr
Geschichte, Wirtschaft und Recht, Geografie
Die Fächer Geschichte, Wirtschaft und Recht und Geografie habe ich immer als sehr spannend empfunden. Ich unterrichte diese Fächer von Primarstufe bis 2. Gymi/-Sekjahr.
Biologie
Biologie fasziniert mich schon seit langem und bereitet mir Freude. Ich unterrichte. es bis zur 6. Primarklasse

Lehr- und Arbeitserfahrungen

Seit 2025
Diverse Einsätze im Service, PEAKSTAFF AG
Seit 2025
Produktpromotionen, Promokant
Seit 2020
Baby-Sitting

Ausbildung

2026 - Jetzt
Studium in Rechtswissenschaften, UZH
2021 - 2025
Kantonsschule Küsnacht
2013-2019
Primarschule Wolfgraben, Langnau am Albis

Interview

mit Vincent Müller

Was fasziniert dich besonders an Mathematik?

An der Mathematik fasziniert mich besonders, wie sich einzelne Zusammenhänge wie Puzzleteile zu einem stimmigen Gesamtbild fügen. Jedes Problem ist für mich ein Rätsel, das sich durch kluge Ansätze, Ausprobieren und schrittweises Vorgehen lösen lässt. Besonders die Mathematik der Primarschule und der Unterstufe des Gymnasiums hat mich geprägt: Hier stand das eigene Denken und Herleiten im Vordergrund – nicht das blosse Anwenden auswendig gelernter Formeln. Genau dieses logische Kombinieren bereitet mir grosse Freude.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit ist es mir wichtig, einen optimalen Ausgleich zum Schulalltag zu finden. Fussball spiele ich regelmässig mit Freunden und Tennis übe ich in einem Verein aus. Beide Sportarten geben mir die Möglichkeit, mich physisch auszupowern und den Stress des Alltags zu vergessen. Daneben spiele ich Klavier, was für mich eine ganz andere Art der Erholung darstellt. Während beim Sport der Kopf frei wird, aktiviert das Klavierspielen die kreative, musische Seite meines Gehirns. Diese Kombination aus körperlichem und musikalischem Ausgleich empfinde ich als ideale Ergänzung zum Lernen und zum schulischen Alltag.

Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?

Für mich zeichnet sich eine gute Lehrperson durch einen ruhigen, aber dennoch konsequenten Umgang mit den Schüler/innen aus. Der Unterricht darf und soll durchaus Spass machen, dennoch braucht eine Lehrperson den nötigen Respekt, um effektiv unterrichten zu können. Wichtig ist zudem, die Schüler/innen gut zu verstehen und zu wissen, wie man ihre Aufmerksamkeit gewinnt und aufrechterhält – sei es durch kurze Pausen, spielerische Lernmethoden oder kleine Belohnungen als Motivation. Ausserdem sollte die Lehrperson individuell auf jede/n Schüler/in eingehen, da jeder Mensch unterschiedlich und in seinem eigenen Tempo lernt.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Am wichtigsten ist mir, dass meine Schüler/innen ehrlich mit mir sind. Das bedeutet zum Beispiel, dass sie mir offen sagen, wenn ich einmal zu schnell erkläre, ein Thema unklar bleibt oder sie bei den Aufgaben nicht mitkommen – nur so kann ich meinen Unterricht optimal an ihre Bedürfnisse anpassen. Daneben erwarte ich gegenseitigen Respekt im Umgang miteinander sowie eine grundsätzliche Bereitschaft zu lernen und sich auf den Unterricht einzulassen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, können wir gemeinsam eine erfolgreiche und angenehme Lernzeit gestalten, von der beide Seiten profitieren.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

In erster Linie möchte ich, dass meine Schüler/innen den Stoff, bei dem sie bisher Mühe hatten, wirklich verstehen – nicht nur oberflächlich, sondern so, dass sie die Zusammenhänge nachvollziehen können. Genauso wichtig ist mir aber, dass sie während unseres Unterrichts Spass haben und die Lektion mit dem Gefühl verlassen, etwas dazugelernt und für sich mitgenommen zu haben. Dieses Erfolgserlebnis ist für die Schüler/innen sehr wichtig: Es stärkt ihr Selbstvertrauen, sodass sie mit Zuversicht in die nächste Prüfung gehen.