Andrina Courvoisier

Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie (i.A.)

Nachhilfelehrerin Andrina Courvoisier

Andrina Courvoisier erachtet es als ihre Leidenschaft, ihre Schülerinnen und Schüler auf deren Weg zu begleiten. Ihr war früh bewusst, dass sie in Richtung Pädagogik gehen will und konnte schon viel Erfahrung sammeln.

“Durch Privatlektionen kann ich gezielt und mit viel Geduld zusammen mit den Schülern und Schülerinnen an ihren Schwierigkeiten arbeiten. Es ist eine ideale Möglichkeit, voll und ganz auf sie und ihre persönlichen Bedürfnisse einzugehen, was sich in einer Klasse mit vielen Schülerinnen und Schülern schwieriger gestaltet. Durch diese direkte Zusammenarbeit kann ich zudem gut einschätzen, wo sie noch mehr Unterstützung benötigen und wo sich Knöpfe gelöst haben.”

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Mathematik ist für mich etwas wie ein grosses Zahlen-Rätsel, welches mir viel Freude bereitet. Ich unterrichte dieses Fach auf Primarstufe.
Deutsch
Deutsch zählt zu den Fächern, welche ich am liebsten unterrichte, da ich selbst sehr viel Begeisterung dafür habe. Ich unterrichte dieses Fach auf Primar- bis Oberstufe.
Englisch
Die englische Sprache interessierte mich schon sehr früh und war schon immer eines meiner stärksten Fächer. Ich konnte es nochmals verfestigen, als ich nach der Matura vier Monate nach England ging und das Advanced erfolgreich absolvierte. Ich unterrichte dieses Fach auf Primarstufe bis Gymnasium.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

Seit 2022
Privatnachhilfe sowie Kursunterricht Gymi-Vorbereitung, LearningCulture
2020-2022
Privatnachhilfe und Kursunterricht Gymi-Vorbereitung, AHA-Nachhilfe

Ausbildung

Seit 2020
Bachelor-Studium an der Universität Zürich in Fachwissenschaften Pädagogik und Psychologie sowie Soziologie im Nebenfach
September 2019-Dezember 2019
Sprachschule mit EF in Brighton, England mit Cambridge Advanced Certificate
2015-2019
Kantonsschule Zürcher Oberland mit Matura

Interview

mit Andrina Courvoisier

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Sprachen?

Ich finde Deutsch ein faszinierendes Fach, weil es eine Mischung aus so vielem ist. Wer an der Grammatik keine Freude hat, liest oder schreibt vielleicht gerne und umgekehrt. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass den Deutschunterricht zum Teil sehr spielerisch und interessant gestalten kann, was gerade den jüngeren Schülerinnen und Schülern viel Freude bereiten kann.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Neben dem Arbeiten und Studieren verbringe ich meine Zeit am liebsten damit, Musik zu machen. Seit ich acht Jahre alt bin, spiele ich Klavier und die Leidenschaft dafür hat mich nie verlassen. Damit begleite ich mich selbst auch gerne beim Singen oder nehme die Ukulele.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach hat in meinen Augen die Fähigkeit, seine Schülerinnen und Schüler da abzuholen, wo sie es benötigen und auf sie einzugehen. Ich versuche selbst immer, die Perspektive meiner Schülerinnen und Schüler einzunehmen und eine angenehme, nicht zu strenge Stimmung zu schaffen. Aus Fehlern lernt man, und dieses Mindset versuche ich rüberzubringen.

Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Lernen für dein wichtigstes Unterrichtsfach an?

Ich denke, für Deutsch ist es sehr wichtig, dass man liest. Ich merkte schon öfters, dass Kinder, die lesen, viel weniger Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung hatten. Das kann gerade für Aufsätze oder Aufgaben, bei denen es um den Wortschatz geht, extrem hilfreich sein. Auch die Freude darf dabei natürlich nicht fehlen.

Welche didaktischen Techniken findest du besonders wirksam?

Ich finde es unglaublich wichtig, dass man bei gewissen Aufgaben den Schülerinnen und Schülern den Raum lässt, die Fehler selbst zu finden. Wenn wir zusammen mündlich eine Aufgabe lösen, höre ich einfach nur zu und sage zuerst nichts, falls sich ein Fehler einschleicht. Meistens bemerken die Schülerinnen und Schüler den Fehler selbst, was nicht nur für ihr Verständnis wirksam ist, sondern auch für ihr Selbstwertgefühl. Ich finde es ausserdem sinnvoll, ihnen manchmal die Wahl zu lassen, welche Aufgaben zu einem bestimmten Thema sie für sich selbst als sinnvoll empfinden. Somit lernen sie auch, selbst einzuschätzen, was sie schon können und wo sie noch Schwierigkeiten haben und können das auch beim Lernen alleine gut anwenden.