Annina Meier

Bachelor of Arts UZH Englische Sprach- und Literaturwissenschaft, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

Nachhilfelehrerin Annina Meier

Annina Meier ist eine motivierte Nachhilfelehrerin, die es versteht, ihren Schülerinnen und Schülern empathisch zu begegnen und ihnen dort Unterstützung zu geben, wo sie es brauchen.

“Mich im Studium intensiv mit Sprache und Literatur auseinanderzusetzen, hat mir Lust gemacht, jüngeren Menschen in der Entwicklung ihres Sprachgefühls zu begleiten und das Labyrinth der Sprachen gemeinsam zu erforschen. Besonders schön an der Nachhilfe sind dabei die Abwechslung vom Schulalltag und der persönliche Kontakt.“

Unterrichtet in den Fächern

Deutsch
Deutsch ist meine Muttersprache und mein Mittel für sozialen und künstlerischen Ausdruck. Ich unterrichte es von der Primar- bis zur Gymnasialstufe.
Englisch
Englisch ist meine Leidenschaft und mein Studium. Das Proficiency-Diplom in London zu erwerben hat mir Sicherheit in der Sprache verliehen. Ich unterrichte das Fach von Primarstufe bis Studiums-Niveau.
Französisch
Ein Aufenthalt in Montpellier hat Französisch für mich von einem Schulfach zu einer vertrauten und freudebringenden Sprache gemacht. Ich unterrichte es von der Primar- bis zur mittleren Gymnasialstufe.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2020
Praktikum beim Passagen Verlag Wien
2019-2020
Praktikum bei Rotpunktverlag Zürich
2016
Private Französisch-Nachhilfe für eine Bekannte auf KV-Lehre Niveau
2010-2016
Gelegentliche Vertretungen im "Ufzgi-Club" der Tagesschule Cham

Ausbildung

2015-2019
Bachelor of Arts in Englischer Sprach- und Literaturwissenschaft und Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft
2015
Cambridge Certificate of Proficiency in English, London
2013
Sprachkurs am Institut Linguistique Adenet in Montpellier, Niveau B2
2010-2014
Kantonales Gymnasium Menzingen

Interview

mit Annina Meier

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Sprachen?

Die Sprache ist einer der wichtigsten Schlüssel zur Kommunikation und zum Austausch mit unseren Mitmenschen. Durch sie wollen wir andere verstehen und in ihr bringen wir uns selber zum Ausdruck. Sich in einer Sprache wohlzufühlen, bedeutet deshalb auch, mit mehr Selbstvertrauen aufzutreten. Doch Sprache ist nicht nur ein technisches Mittel. Sie birgt eine Vielschichtigkeit, die es zu einem spielerischen Erlebnis macht, sie zu lernen und anzuwenden.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit lasse ich der Kreativität freien Lauf. Das geschieht bei mir als erster Impuls in der Musik. Mit Gitarre und Gesang versuche ich Ideen und Stimmungen in Melodien und Worte umzuwandeln. Dabei lasse ich mich vom Alltag sowie Kunst aller Art inspirieren. Die reichhaltigste Quelle von Inspiration ist und bleibt aber – andere Menschen. Im Austausch mit ihnen öffnet sich mein Horizont erst richtig, weshalb Begegnungen und Diskussionen aus meiner Freizeit nicht wegzudenken sind.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Jemand die genau zuhört, um herauszufinden, wo im Lernprozess Unterstützung gebraucht wird und gemeinsam mit der Schülerin oder dem Schüler versucht, beim aktuellen Wissensstand anzuknüpfen. Aber auch jemand die Freude und Humor mitbringt und so vermag, eine positive Lernatmosphäre zu schaffen.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Dass sie sich auf eine neue Erfahrung abseits vom gewohnten Unterricht einlassen und den Fächern, die ihnen Schwierigkeiten bereiten noch einmal eine Chance geben.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Die Erkenntnis, dass sie bereits eine grosse Lernfähigkeit besitzen und es manchmal nur eine Frage der Herangehensweise an ein Fach ist, um einen Zugang dazu zu finden. Und dass Lernen eine Art ist, die Welt zu entdecken.