Brian Huber

BSc UZH English (i.A)

Nachhilfelehrer Brian Huber

Brian Huber ist ein neues Mitglied bei Learning Culture. Sein Ziel ist es Gymnasiallehrer zu werden. Er ist froh sein Wissen weiterzugeben, um anderen eine Möglichkeit auf eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

"Ich bin ein sehr offener und sozialer Mensch dem es Freude bereitet anderen zu helfen und zu fördern. Das Unterrichten bei Learning Culture bietet mir dabei die perfekte Gelegenheit. Ich kann Erfahrungen in der Klasse sammeln und gleichzeitig auch bei Privatlektionen. Das Unterrichten in einer Klasse erlaubt es mir in einem Team zu arbeiten, da alle das gleiche Ziel anstreben. So soll mein Unterricht auch aussehen. Die Schüler und Schülerinnen sollen sich gegenseitig unterstützen aber bei Unklarheiten ungeniert zu mir kommen. Die Privatlektionen erlaubt es mir, auf einzelne Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler einzugehen. Ob Klassenunterricht oder Privatlektionen ich bin immer bereit für neue Erfahrungen und anderen zu helfen".

Unterrichtet in den Fächern

Deutsch
Deutsch ist unsere Art zu kommunizieren. Wer die Deutsche Sprache beherrscht, hat bereits ein gutes Fundament aufgebaut für die zukünftige Karriere.
Englisch
Englisch ist meine grosse Leidenschaft und zählt zu meinen Stärken. Mich fasziniert, wie eine Sprache so viele Menschen zusammenschweissen kann. Englisch zu unterrichten bedeutet für mich nicht nur die Grammatik zu beherrschen, sondern auch mit anderen Menschen auf Englisch kommunizieren zu können. Ich unterrichte dieses Fach von Primar bis zu Studium-Niveau.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2018
Das Praktikum als Pflegehelfer in einem Altersheim hat mir gezeigt, was es bedeutet Verantwortung für mehrere Personen zu tragen, gleichzeitig aber auch nie die einzelne Person und ihre Bedürfnisse zu vergessen. Dies möchte ich auch als Lehrperson beibehalten. Im Praktikum musste ich auch in einem Team arbeiten, aber gleichzeitig war ich auch auf mich selbst gestellt. Dies ist ein weiterer wichtiger Punkt, den ich beim Unterrichten beibehalten möchte, denn zu Unterrichten bedeutet auch teil eines Teams zu sein und zusammenzuarbeiten.
2013-2017
Die Zeit am Gymnasium war eines meiner schönsten Erlebnisse. Ich habe meine engsten Freunde kennengelernt und meine Bestimmung im Leben gefunden. Diese Zeit hat mir gezeigt, wie wichtig ein Zusammenhalt unter Freunden ist, sei dies in der Freizeit oder beim Lernen. Besonders eindrücklich waren jedoch die einzelnen Lehrpersonen. Dank gewissen Lehrpersonen habe ich erneut Leidenschaft für Fächer entdeckt. Dies hat mir die Bedeutsamkeit einzelner Lehrpersonen klargemacht, ist auch immer noch der Grund, weshalb ich diese Kariere eingeschlagen habe.

Ausbildung

2018-2022
Bachelorstudium in Englisch an der Universität Zürich
2013-2017
Kurzgymnasium an der Kantonsschule Enge

Interview

mit Brian Huber

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Sprachen?

Seit dem Gymnasium interessiere ich mich besonders für die englische Sprache. Es ist sehr faszinierend, wie eine Sprache so viele Menschen verbinden kann. Englisch öffnet viele Türen und ermöglicht Kommunikation mit jeglichen Menschen auf dem gesamten Planeten. Daher liegt mir neben der Grammatik das Sprechen besonders am Herzen. Wenn die Schülerinnen und Schüler nach Vollendung des Nachhilfeunterrichts sich die Sprache besser zunutze machen können, sehe ich dies als voller Erfolg.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit unternehme ich gerne Vielfältiges mit meinen Freunden. Dabei diskutieren wir über diverse Themen. Auch wenn wir nicht immer gleicher Ansicht sind, sind wir immer offen für andere Meinungen und Ideen. Dies liegt mir besonders am Herzen, da ich mir immer neue Impressionen bilden kann. Zudem höre ich sehr gerne Musik, was mir erlaubt meinen Kopf zu lüften. Musik ermöglicht mir auch motiviert zu bleiben und bildet einen perfekten Start in den Tag.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach ist jemand, der die ganze Klasse im Überblick hat, aber gleichzeitig auch die einzelnen Schüler im Auge behält. Ein Coach soll eine Vertrauensperson sein, die ein angenehmes Lernumfeld schafft. Dabei ist besonders wichtig, dass der Coach ein Klassenklima gestaltet, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler nicht scheuen Fragen zu stellen. Dennoch soll er die Schülerinnen und Schüler auch fördern, um neues Wissen anzueignen.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Meine Schülerinnen und Schüler sollen motiviert und wissensdurstig an meinem Unterricht teilnehmen. Dies macht den Unterricht für beide Parteien angenehmer. Wenn diese Passion noch nicht vorhanden ist, so sehe ich es als meine Aufgabe dies in ihnen zu wecken.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Lernen soll Spass machen, aber es kann auch Zeiten geben die stressig sind. Wenn man jedoch solche Zeiten durchsteht ist die Ernte umso süsser. Dies bedeutet aber nicht, dass man mit dem Kopf durch die Wand soll um sein Ziel zu erreichen. Manchmal ist es besser und intelligenter einen Umweg zu machen um an das Ziel zu kommen. Die Erfahrungen die man auf der Reise macht sind ebenso wichtig wie am Ziel anzukommen.