Elena Eremin

Primarlehrerin inkl. Sonderpädagogik

Silhouette vor Büchern

Elena Eremin ist seit 2018 Teil des LearningCulture-Teams und bereits vielseitig im Einsatz und sehr beliebt bei ihren Kunden. Zur Zeit konzentriert sie sich voll auf die Langgymi-Prüfungsvorbereitung.

"Ich habe mein Lehramtsstudium mit Zusatzleistungen in der schulischen Heilpädagogik verbunden. Dadurch habe ich die Fähigkeit und das Wissen eine Schülerin oder einen Schüler ganzheitlich mit verschiedenen Methoden zu unterstützen und zu fördern."

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Ich unterrichte dieses Fach sehr gerne von Primarstufe bis zum Gymnasium.
Deutsch
Sich mündlich und schriftlich adäquat auszudrücken sowie seine Gedanken und Ideen in Worte zu fassen, ist eine sehr wichtige Fähigkeit. Jeder kann und sollte Kommunikation üben.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2013
Gestaltung und Durchführung eines selbstständig vorbereiteten inklusiven Unterrichts in den Fächern Mathematik und Kunst über sechs Monate an Primarschulen.
seit 2013
Einzelnachhilfe und Unterricht in Kleingruppen

Ausbildung

seit 2018
Zusatzleistungen zum Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Bern
2015-2018
Master of Education. Lehrämter Inklusive Pädagogik/Sonderpädagogik und Grundschule
2012-2015
Bachelor of Arts. Bildungswissenschaften des Primar- und Elementarbereichs

Interview

mit Elena Eremin

Was fasziniert dich besonders an deinem Unterrichtsfach Mathematik?

Mathematik ist mehr als rechnen! Man kann Mathematik erforschen und entdecken, darstellen, damit operieren und sich im Dialog darüber austauschen.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit lese ich gerne verschiedene Genres und gehe gerne spazieren.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach sollte die Fähigkeit haben, sich in die Nachhilfeschülerin bzw. den Nachhilfeschüler hineinzuversetzen. Man sollte sich daran erinnern, wie es sich angefühlt hat, einen Sachverhalt nicht zu verstehen, und wie man damit umgegangen ist. Ebenfalls sind das Fachwissen und die pädagogischen Erfahrungen der Lehrperson von grosser Bedeutung. Des Weiteren ist es wichtig, auf verschiedenen Darstellungsebenen erklären zu können, beispielsweise auf der handelnden, bildlichen und symbolischen Ebene, denn jede Person lernt anders und benötigt verschiedene Impulse. Ferner sollte eine Lehrperson Geduld mitbringen, die Schülerin bzw. den Schüler motivieren und auch auf die eigene Körpersprache und die Ausdrucksweise achten. Die Schülerin bzw. der Schüler sollte sich verstanden fühlen.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Ich erwarte einen offenen und respektvollen Umgang miteinander, bei dem das Kind keine Scheu hat, ungeklärte Fragen zu stellen.

Welche didaktischen Techniken findest du besonders wirksam?

Eine meiner Meinung nach wichtige didaktische Methode ist, die Schülerin bzw. den Schüler das neuerworbene Wissen selbst erklären zu lassen. Denn wenn man etwas verstanden hat, kann man es auch selbstständig in Worte fassen.