Jodok Vieli

Student, ETH

Nachhilfelehrer Jodok Vieli

Mein erstes Programm habe ich mit 17 geschrieben. Ich war damals im Gymnasium und Mathe mochte ich nicht besonders. Sowieso war ich eher künstlerisch veranlagt: Ich spielte Bratsche und Geige und war kurz davor diese Leidenschaft zum Beruf zu machen und den Schritt an die Zürcher Hochschule der Künste zu wagen.

Zufällig bin ich auf Microsoft Simple Studio gestossen, eine vereinfachte Programmierumgebung für Kinder. Das zugehörende Lehrmaterial war didaktisch nicht besonders ausgereift und sehr trocken gehalten – trotzdem hat es mich gepackt. Nach wenigen Stunden üben, fühlte ich mich bereit für mein erstes, sehr ambitioniertes Projekt: ich wollte Monopoly programmieren. Wieso ich das Projekt nie zu Ende geführt habe, weiss ich nicht. Möglicherweise war es doch zu schwierig für einen blutigen Anfänger wie mich.

Auf jeden Fall hat mir das Programmieren mächtig Spass gemacht und ich habe mich entschieden, Informatik zu studieren.

Rückblickend hat das Programmieren meiner schulischen Entwicklung sehr gut getan und ich bin überzeugt, dass jeder ein wenig Programmieren können sollte. Auch wer nur mit den grundlegenden Konzepten vertraut ist, sieht die Welt mit anderen Augen.

„Der Unterricht war sehr gut und sehr motivierend. Wir würden jederzeit wieder mit Herr Vieli zusammen arbeiten. Er konnte sehr gut auf unseren Sohn eingehen, und war bei der Verabredung der Lektionen sehr flexibel.“

G. Hasenberg, Basel