Kris Kadali

BSc UZH Medizin

Nachhilfelehrer Kris Kadali

Kris Kadali ist ein engagierter, junger Coach. Als Medizinstudent hat er ein breites Fachwissen, was Naturwissenschaften betrifft. Er denkt kritisch und ihm ist es wichtig, dass keine Frage unbeantwortet bleibt.

“Als Nachhilfelehrer und Coach ist für mich der individuelle Schüler immer im Fokus. Mir ist es wichtig, dass jede Lektion für jeden Schüler wertvoll und aufschlüssig ist. Für einen effektiven Lerneffekt gehe ich persönlich auf alle Fragen detailliert ein, was sowohl in Privatlektionen wie auch in Kursen essentiell ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass Nachhilfe eine wichtige Chance ist, jeden Schüler erfolgreich ans Ziel zu bringen.”

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Von früh an war Mathematik eine Leidenschaft für mich. Mathematik ist logisches Denken und in diesem Fach lasse ich keine Frage unbeantwortet.
Englisch
Seit meinem Schulbeginn lerne ich Englisch. Diese Sprache fällt mir mittlerweile sehr leicht, ich spreche Englisch sowohl im beruflichen Alltag als auch mit Freunden und Familie.
Französisch
Ich habe lange Zeit in der Romandie gelebt und habe die Passion für Französisch seither mitgenommen. Auf muttersprachlichem Niveau bin ich zuversichtlich, dir jede Frage verständig beantworten zu können.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2020 - Jetzt
Numerus Clausus App: Ich bin Teil eines Numerus Clausus-Vorbereitungskurses, der sich auf eine dynamische und benutzerfreundliche App spezialisiert.
2016-2017
Nachhilfe während Gymnasium: Ich habe bereits während meiner Gymnasium-Zeit Nachhilfe gegeben in den Fächern Englisch, Französisch und Mathematik.

Ausbildung

2019 - Jetzt
Bachelor of Medicine an der Universität Zürich
2014 - 2017
Literargymnasium Rämibühl, Zürich: Absolvierung der zweisprachigen IB-Klasse: Gleichzeitiger Doppelabschluss zweisprachige Schweizerische Maturität und International Baccalaureate
2010 - 2014
Cycle d’Orientation Coudriers und Collège Andreé Chavanne, Genève

Interview

mit Kris Kadali

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

Mathematik ist die Sprache, mit der wir Menschen die immense Komplexität des Universums und unserer Natur in Worte fassen können. Und für mich persönlich ist die Mathematik das einzige Fach, das konstant logisch ist und bleibt. Ausserdem bekommt man Feedback: Entweder man hat eine Aufgabe richtig beantwortet, oder eben nicht. Diese Dichotomie der Mathematik zieht mich immer wieder gerne ans Knobeln und Probieren, denn jede Aufgabe hat eine einleuchtende Erklärung.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich bin ein sehr sozialer Mensch. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freunden - sei es beim Kochen, Sport oder langen Gesprächen. Ich bin auch alleine aktiver Sportler und gehe gerne in die Natur joggen oder ins Fitnessstudio.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach hat einen guten Draht zu seinen Schülern. Nebst einem klar strukturierten Unterricht und präzise formulierten Materialien muss er einen sympathischen Charakter haben, sodass sich die Schüler wohl fühlen. Es ist wichtig, dass sowohl der Coach wie auch die Schüler begeistert in die Lektion kommen und täglich Freude am Lernen haben.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Eine aktive Beteiligung am Unterricht ist essentiell. Ausserdem erläutert der Pädagoge John Hattie dass kritisches Feedback seitens der Schüler den Unterricht vorantreibt. Ich ermutige meine Schüler, jede Frage zu stellen und auch konkret zu zeigen, inwiefern ihnen der Unterricht hilft. Ich erwarte nicht, dass meine Schüler stets eine absolute Höchstleistung erzielen, sondern dass sie nicht aufgeben und sich auch verbessern wollen.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Schlussendlich möchte ich meinen Schülern bewusst machen, dass das Lernen selbst eine grosse Chance im Leben ist, und dass man eine Freude fürs Lernen entwickeln kann und soll. Jeder denkt individuell, deswegen ist ein stetiger Austausch zwischen Schüler und Coach notwendig fürs produktive Lernen. Und ausserdem ist nicht jeder in allem gleich gut. Ich will, dass meine Schüler immer ihr bestes geben, nicht nur beim Lernen, und dass sie jeden Fehler auch als Möglichkeit sehen, etwas neues zu lernen oder sich selber zu verbessern.