Maximilian Weigel

BSc ETH Mathematik (i.A.)

Nachhilfelehrer Maximilian Weigel

Maximilian Weigel schlüpft in die Schuhe seiner Schüler*innen. Daneben ist er mit seiner fachlichen Kompetenz bestens ausgestattet, um mit ihnen ein starkes Fundament für nachhaltig gute Leistungen aufzubauen.

"Mir macht es Spass, Problemen auf den Grund zu gehen und Muster zu finden. Ausserdem fasziniert mich seit klein auf, wie aus einfachsten Annahmen in der Mathematik hoch Kompliziertes entstehen kann."

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Ich würde gerne meine Begeisterung und Leidenschaft für Mathematik mit meinen Schüler*innen teilen. Ich unterrichte dieses Fach in jeder Altersgruppe.
Physik
Neben der Mathematik beschäftige ich mich auch gerne mit der Physik, welche uns die Welt besser verstehen lässt. Auch hier fühle ich mich mit jeder Altersgruppe wohl.
Informatik
Als Kind baute ich gerne mit Legos, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Heute sehe ich in der Informatik die Möglichkeit, dies zu tun.
Englisch
Als gebürtiger US-Amerikaner bin ich bilingual zu Hause aufgewachsen. Ich finde es besonders wichtig, Englisch als Weltsprache beherrschen zu können.
Deutsch
Gute Ideen zu haben, ist natürlich wichtig. Diese aber auch verständlich zu vermitteln, kann genau so entscheidend sein.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2018-2020
Privatunterricht im Gymnasium
2016-2018
Technische Aushilfe beim Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen

Ausbildung

2014-2020
Abitur an der Geschwister-Scholl-Schule Tübingen
Seit 2020
Mathematik Bachelor an der ETH Zürich

Interview

mit Maximilian Weigel

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

Ich wollte schon immer so denken wie Mathematiker es tun. Die Themen an und für sich erwecken selbstverständlich ein grosses Interesse in mir, aber die Denkmuster auf ganz andere, nicht reinmathematische Bereiche anzuwenden, finde ich genauso spannend.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit setze ich mich gerne mit den Finanzmärkten auseinander, vor allem finde ich spannend, dass praktisch niemand das grosse Problem um dem Markt bis jetzt lösen konnte- doch so viele es aber versuchen. Ausserdem betreibe ich gerne Sport, zur Zeit beschränkt sich das auf Krafttraining und Joggen. Es fordert Disziplin, konsequent zu bleiben- ich merke, wie sich diese dann in andere Bereiche meines Lebens übersetzt.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach sollte sich in die Perspektive seines Nachhilfeschülers*in hinein versetzen können. Erst dann kann man Probleme identifizieren und gezielt verfolgen.

Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Coach gemacht hast?

Als Tutor war ich besonders stolz auf einen Schüler, der sich innerhalb unserer gemeinsamen Zeit sowohl deutlich notentechnisch als auch vom fachlichen Verständnis verbesserte. Diesen Weg gemeinsam zu gehen, war definitiv die schönste Erfahrung bis jetzt.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Die Welt ist gar nicht so binär, wie viele denken. Man ist nicht entweder gut in dem einen und dafür schlecht in dem anderen, für viele Menschen ist dies auf Sprachen versus Naturwissenschaften bezogen. Man muss nur den richtigen Zugang finden, wodurch man ganz persönlich den Spass zu einer Sache entdecken kann.