Meliha Alicusic

Bachelor of Arts: Politikwissenschaften und Soziologie, Universität Zürich

Nachhilfelehrerin Meliha Alicusic

Durch ihre einfühlsame Art baut Meliha schnell Vertrauen mit den Lernenden auf. So erkennt sie, wo Lücken sind und wendet je nach Schülerin oder Schüler die bestmögliche Lernstrategie aus. Ihr sind Individualität und vertieftes Lernen besonders wichtig.

„Ich arbeite sehr gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen und kann mich schnell in sie hineinversetzen. Mir ist es wichtig, eine Bindung mit den Schülerinnen und Schülern aufzubauen, sodass sie sich wohlfühlen und offen mit mir kommunizieren. Dadurch kann ich schnell Lücken erkennen, verstehe deren Lernmethoden und kann so den Nachhilfeunterricht individuell anpassen. Im Gegensatz zum Schulunterricht wird im Privatunterricht den Schülerinnen und Schülern in ihrem eigenen Tempo und Verständnis etwas beigebracht. Das hilft dabei, Unklarheiten zu beseitigen und erlaubt es ihnen schliesslich dem Schulunterricht zu folgen. Mein Ziel ist es, grundlegende Verständnisprobleme mit den Lernenden zu klären und dann auf spezifische Probleme einzugehen, um langfristige Erfolge in der Schule zu garantieren.“

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Mathematik benötigt Verständnis und logisches Denken. Dies zu erklären, zählt zu meinen Stärken. Ich unterrichte Mathe von der Primarstufe bis zum Maturalevel.
Deutsch
Ich unterrichte deutsche Grammatik von der Primarstufe bis zum Maturitätsniveau.
Englisch
Englisch gehört seit meiner Primarschulzeit und meinem Auslandsaufenthalt in den USA zu meinen absoluten Stärken. Das Fach unterrichte ich ebenfalls von der Primarstufe bis Maturitätsniveau.
Geschichte
Durch mein Studium in Politikwissenschaften und Soziologie beschäftige ich mich viel mit Geschichte und empfinde eine starke Leidenschaft dafür. Ich unterrichte Geschichte von der Primarstufe bis zum Matura-Niveau.
Französisch
Fremdsprachen haben schon immer zu meinen Stärken gehört. Ich biete Französisch-Unterricht von der Primarstufe bis zum Maturitätsniveau an.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2017
Privatunterricht in Algebra, Geometrie, Deutsch und Geschichte für jüngere Gymnasiastinnen und Gymnasiasten
2019
Privatunterricht in Mathematik für jüngere Gymnasiastinnen und Gymnasiasten.

Ausbildung

2014-2020
Gymnasiale Maturität, Kantonsschule Rychenberg, Neusprachliches Profil in Englisch und Italienisch
Seit 2020
Bachelor of Arts in Politikwissenschaften und Soziologie, Universität Zürich
2021
Bachelor of Arts, University of Connecticut, Auslandssemester in den USA

Interview

mit Meliha Alicusic

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Geschichte?

Geschichte erlaubt es mir, die Welt besser zu verstehen. Mein Wissen über die Vergangenheit ermöglicht es mir zu sehen, wie sich das menschliche Zusammenleben und seine Strukturen entwickelt haben. Daraus kann ich Zusammenhänge und Tendenzen ableiten und mit der Gegenwart verknüpfen.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit höre ich sehr gerne Musik und gehe ins Fitnessstudio. Der Sport befreit meinen Körper, steigert mein Gesundheitsgefühl und erlaubt es mir, abzuschalten. Ausserdem bietet Sport eine gute Alternative zum sitzenden Alltag im Studium. Gleichzeitig motiviert mich Musik beim Sport, aber auch im Zug, zu Hause oder bei anderen Arbeiten. Musik hilft mir, mich zu konzentrieren und einzuschlafen.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach versteht seine Schülerinnen und Schüler und passt sich deren Bedürfnissen an. Beim individuellen Unterricht stehen die Unklarheiten der Lernenden im Fokus. So können sie gemeinsam angegangen und geklärt werden. Neben dem Veranschaulichen von Sachverhalten ist es vor allem auch wichtig, das aktive Mitdenken und Lernen zu fördern. Damit kann langfristiger Erfolg in der Schule garantiert werden.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Ich erwarte von meinen Schülerinnen und Schülern, dass sie nicht aufgeben oder sich selbst schlecht reden. Oft kann es passieren, dass das Selbstwertgefühl sinkt oder die Lernenden sich nicht trauen, Verständnisfragen zu stellen. Hier ist Kommunikation das A und O, denn so können wir gemeinsam an Lücken arbeiten. Auch wenn nicht von Anfang an klar ist, was das genaue Problem ist, ist Aufgeben keine Option. Privatunterricht erlaubt es den Lernenden, alles anzusprechen und aufzuarbeiten, was in der Schule nicht geht. So können sie ihr Selbstvertrauen steigern, Motivation aufbauen und sich die gewünschten Erfolge erarbeiten.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Ich möchte ihnen mitgeben, dass man aus Fehlern und Unklarheiten am besten lernt. Lernerfolge, die auf anfängliche Probleme folgen, bleiben meistens längerfristig im Gehirn. Auch wenn man Fehler oft als Versagen empfindet, helfen sie bei späteren Herangehensweisen von Problemfindungen, weil man sich nochmals genau mit den Themen beschäftigt und sie schliesslich vertieft versteht. Deshalb dürfen Fehler nie als etwas Negatives wahrgenommen oder schlecht geredet werden.