Melissa Zoia

Primarlehrerin PHZH (i.A.)

Nachhilfelehrerin Melissa Zoia

Seit 2015 übernimmt Melissa Zoia Aufgabenhilfe und Nachhilfelektionen am FGZ. Durch das regelmässige Zusammenarbeiten mit Kindern entwickelte sich eine Leidenschaft für das Unterrichten. Jetzt macht sie diese Leidenschaft zum Beruf.

"Viele Schülerinnen und Schüler brauchen jemanden, der hinter ihnen steht, sie motiviert und an sie glaubt. Kinder müssen an ihre eigenen Fähigkeiten glauben. Privatlektionen fördern dieses Einfühlungsvermögen und ermöglichen es mir, das Kind in seinen Stärken zu ermutigen und auf Fehler genauer einzugehen."

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Besonders gerne unterrichte ich Mathematik. Muster sind faszinierend und man findet sie überall im Alltag. Diesen realen Bezug vermittle ich im Unterricht.
Deutsch
Ohne Sprachen kann man sich nicht ausdrücken und somit nicht mit anderen interagieren. Ich lese sehr gerne und erweitere dabei ständig meinen Wortschatz.
Englisch
Da ich eine zweisprachige Primarschule besuchte, spreche ich Englisch auf hohem Niveau und habe keine Scheu, die Sprache zu benutzen.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2019
Kursunterricht Gymi-Vorbereitung, LearningCulture
2017 - 2018
Einzelunterricht in Mathematik und Deutsch, Students2Students Zürich
seit 2015
Aufgabenhilfe und Nachhilfe, Freies Gymnasium Zürich

Ausbildung

seit 2018
Studium Primarstufe an der Pädagogischen Hochschule Zürich
2017 - 2018
Universität Zürich, Rechtswissenschaftliche Fakultät
2016
Matur am Freien Gymnasium Zürich: Schwerpunktfach Italienisch

Interview

mit Melissa Zoia

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

Ich mag den Gesichtsausdruck beim sogenannten "Aha-Moment". In der Mathematik können Knoten sehr schnell gelöst werden, da man immer einen Schritt zurück gehen kann. Man muss sich als Betreuer die Zeit nehmen, dem jeweiligen Problem auf den Grund zu gehen. Gemeinsam den Knoten zu lösen und sich gemeinsam darüber zu freuen, verschafft tolle Erfolgserlebnisse.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Ich habe als Kind sehr viel getanzt. Vor allem Ballett, da ich einen besonderen Bezug zur klassischen Musik hatte. Nach etwa sechs Jahren habe ich dann aufgehört, um andere Sportarten ausprobieren. Vor einigen Monaten habe ich diesen Sport wieder aufgegriffen. In diesen zwei Stunden pro Woche konzentriere ich mich voll und ganz auf die Musik und die jeweiligen Tanzschritte.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Jedes Kind hat einen anderen Zugang zum Stoff. Als guter Coach sollte man sich bemühen, diesen Zugang gemeinsam zu erarbeiten. Dafür sollten Geduld und Empathie im Vordergrund eines Coaches stehen.

Was erwartest du von deinen Schülerinnen und Schülern?

Ich erwarte vor allem, dass Schülerinnen und Schüler offen und ehrlich mit mir kommunizieren. Wenn die Kommunikation stimmt, kann nicht mehr viel schief gehen.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Beim Lernen geht oft unter, dass man den ganzen Aufwand schlussendlich nur für sich selbst betreibt. Wer sich bemüht, tut dies natürlich auch um die Umgebung stolz zumachen - vor allem aber tut man es für sich selbst.