Milena Eberhard

BA Germanistik

Nachhilfelehrerin Milena Eberhard

Milena Eberhard ist überzeugt, dass jeder mit der richtigen Anleitung und etwas Motivation Sprachen lernen kann. Sie selbst geht mit gutem Beispiel voran und hat mit viel Begeisterung gleich mehrere Sprachen gelernt.

„Mir gefällt die Idee, dass man mit den eigenen Stärken die Schwächen anderer aufheben kann. Wir lernen ständig voneinander und durch die grosse Begeisterung für meine Fächer schaffe ich es, auch vermeintliche Sprachmuffel zu motivieren und ihnen verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, mit dem Schulstoff umzugehen.“

Unterrichtet in den Fächern

Deutsch
Ich studiere Germanistik und möchte meine Faszination für diese Sprache weitergeben.
Französisch
Mehr Sprachen bedeuten mehr Perspektiven. Sprache ist Kommunikation und damit die Grundlage für das Zusammenrücken unserer Welt.
Englisch
Durch meine 4 Monate in Australien kann ich auch mit Englisch auf hohem Niveau weiterhelfen.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2016
Coach bei LearningCulture, in Zürich
seit 2016
Beratungsfunktion im Selbstlernzentrum des Sprachenzentrums der Universität Zürich
seit 2015
Intensivkurse an der Universität Zürich für Deutsch als Fremdsprache
seit 2007
div. Erfahrungen als Nachhilfelehrerin

Ausbildung

2016 - jetzt
Masterstudium in Germanistik, Universität Zürich
2012 - 2015
Bachelorstudium in Germanistik, Universität Zürich

Interview

mit Milena Eberhard

Was zeichnet für dich einen guten Coach aus?

Ein guter Coach ist nicht nur fachkompetent, sondern auch begeistert von dem, was er oder sie vermittelt. Wenn ein Schüler oder eine Schülerin Mühe in einem Fach hat, kann das natürlich auch am Fach selbst liegen, aber meine Philosophie ist, dass jeder alles verstehen kann, wenn er oder sie die Motivation dafür (wieder)entdeckt. Nebst dieser Motivation, die der Coach mitbringt, muss er oder sie den Schülern Raum geben, etwas eigenständig durchzudenken. Der Coach muss analysieren können, wo überhaupt Probleme liegen, und muss sich selbst immer weiterentwickeln wollen.

Wie gestaltest Du deine Freizeit?

Sport, besonders das Radfahren, gehört natürlich dazu. Mein Herz schlägt aber für die Bühne und die Musik. Ich habe einen eigenen Musical-Chor, spiele bei Theaterproduktionen mit, schreibe eigene Stücke, singe, spiele Klavier und Saxophon. Die Bretter, die die Welt bedeuten, bedeuten sie eben auch für mich.

Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Sprachen lernen an?

Sprachenlernen ist viel systematischer als viele glauben. Oft, besonders in Französisch, empfinden die Schülerinnen und Schüler die Regeln als extra gegen sie aufgestellte Hindernisse. Dabei geht es eigentlich nur darum, Grundregeln und das System einer Sprache kennenzulernen. Das Besondere beim Lernen einer Sprache ist, dass es etwas sehr Lebendiges ist. Schnell merkt man, dass man im Ausland etwas bestellen kann, dass man Liedtexte besser versteht etc. Es ist wichtig, die Sprachen als logisch zu verstehen, dahinter zu blicken und dann auch einfach Spass daran zu haben, dass man global immer besser kommunizieren kann.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg geben?

Ich möchte ihnen vermitteln, dass man alles verstehen kann und dass Aussagen wie: “Ich kann das einfach nicht!” falsch sind. Natürlich müssen sie nicht immer Bestnoten haben, aber ich will Wege aufzeigen, wieder Selbstvertrauen in und Spass an einem Fach zu entwickeln. Denn dies ist meiner Meinung nach der Schlüssel zum Lernerfolg.