Nicolas Pfeiffer

MSc ETH Umweltnaturwissenschaften

Nachhilfelehrer Nicolas Pfeiffer

Die unermüdliche Hilfsbereitschaft im Vermitteln von Wissen und Fertigkeiten zeichnen Nicolas als Lehrperson besonders aus. Dabei lässt er mit viel Engagement die Faszination eines Faches auf die Schüler*innen überspringen.

"Die Freude am vernetzten und lösungsorientierten Denken in und zwischen den Bereichen Naturwissenschaften, Wirtschaft und Gesellschaft begleitet und motiviert mich im und neben dem Studium. Doch was nützt einem alles Wissen und Verständnis, wenn man es nicht weitergeben kann? Eine meiner grossen Leidenschaften besteht darin, Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung ihres individuellen Niveaus auf ihrem Weg zu Lernzielen zu begleiten und unterstützen."

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Für mich ist Mathematik kreatives Spiel mit Zahlen, Verknüpfungen und dem logischen Denken. Gerne unterrichte ich Mathematik bis zur Gymnasialstufe.
Chemie
Durch mein Studium und speziell meine Vertiefung in Biogeochemie konnte ich mir ein sehr breites, theoretisches sowie anwendungsnahes Verständnis von Chemie aneignen. Mein erarbeitetes Wissen und die Begeisterung gebe ich gerne bis zur Gymnasialstufe weiter.
Biologie
Biologie ist seit der Sekundarschule immer eines meiner absolut liebsten Fächer. Gerne biete ich den Schülerinnen und Schülern bis auf Gymnasialstufe Nachhilfe an.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2017
Tutorat in der LV Umweltproblemlösen I & II an der ETH Zürich
seit 2014
Servicemitarbeiter bei Sportgastro AG
seit 2014
J&S Leiter Snowboard
seit 2013
Hilfsleiter in Kinder- und Jugendlagern

Ausbildung

2016-2023
BSc und MSc in Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich mit der Systemvertiefung Biogeochemie
2017
Lehrveranstaltung ETH Coaching Student
2011-2014
Gymnasium Kirchenfeld Bern, zweisprachige Matur Deutsch-Französisch, Hauptfach Spanisch

Interview

mit Nicolas Pfeiffer

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

Mathematik ist viel mehr als eine Zahlen-Buchstaben-Jonglage. Mathematik ist für mich ein wichtiges Instrument, um eine Vielzahl von Problemen zu erkennen, nach Lösungen zu suchen und dabei auch noch das logische Denken zu aktivieren und trainieren. Prozesse in Natur und Technik können plötzlich verstanden werden. Den Schülerinnen und Schülern eine Motivation und vor allem einen Sinn für das Erlernen dieser universellen Sprache zu zeigen, fasziniert mich besonders.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Neben dem kopflastigen Studium ist für mich Bewegung sehr wichtig. Als Ausgleich gehe ich sehr gerne Joggen, spiele Tennis und im Winter geniesse ich oft das Snowboarden. Wenn sich die Möglichkeit bietet, verknüpfe ich sehr gerne Reisen mit Sporttauchen und Surfen. Das schwerelose Schweben unter Wasser im weiten blauen Ozean, umringt von grösseren und kleineren Meeresorganismen, ist für mich jedes Mal aufs Neue einer der schönsten und friedlichsten Momente.

Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?

Gutes Einfühlungsvermögen und eine grosse Hilfsbereitschaft im Vermitteln von Wissen und Fertigkeiten sind für mich sehr wichtige Kompetenzen einer guten Lehrperson. Scheinbar unüberwindbare Aufgaben teilt eine gute Lehrperson mit ihren Schülerinnen und Schülern in kleinere Zwischenschritte auf und hilft ihnen, ihre ganz individuelle Herangehensweise an schwierige Aufgaben zu entwickeln. Ich begleite Schülerinnen und Schüler auf einer Entdeckungsreise, auf der sie ihre ganz persönlichen Ziele stecken.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Ich versuche, meinen Unterricht so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler möglichst viele Erfolgserlebnisse erfahren dürfen. Diese nehmen ihnen die Angst an komplexen Aufgaben und fördern ihr Selbstvertrauen. Dabei soll das Lernen Spass und Lust auf mehr Wissen bereiten.

Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Lehrperson gemacht hast?

In meinem Tutorat in der Lehrveranstaltung Umweltproblemlösen I & II begleitete ich pro Jahr jeweils vier Gruppen à sechs Studierenden. Während einer Sitzung konnte ich einer Gruppe, welche über einige Zeit mit ihrem Projekt in eine Sackgasse geraten war, mit den richtigen Fragen und arbeitstechnischen Tipps helfen. Ihr Projekt wurde ein voller Erfolg. Am Ende der Lehrveranstaltung kamen die Gruppenmitglieder auf mich zu und bedankten sich für meine Intervention in dieser einen Woche. Diese habe bei ihnen den entscheidenden Kurswechsel in ihrer Arbeit ausgelöst.