Nina Brunschwiler

MSc ETH Materialwissenschaften (i.A.)

Nachhilfelehrerin Nina Brunschwiler

Nina Brunschwiler ist es sehr wichtig, den Schülerinnen und Schülern den Spass und den Nutzen des Gelernten zu vermitteln. Die Lernenden werden in den einzelnen Fächern individuell gefordert und unterstützt.

"Mir ist es sehr wichtig, den Lernenden die Angst vor gewissen Themen zu nehmen und mit ihnen Sicherheit und Selbstbewusstsein zu erarbeiten. Da ich ein breites Interesse an Fächern und Themen besitze, möchte ich den Spass Neues zu lernen auch in Anderen wecken."

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Durch mein Studium in Materialwissenschaften an der ETH, fällt es mir leicht, die komplexen Themen der Mathematik anschaulich und simpel zu erklären.
Deutsch
Lesen, Texte verfassen und mit der Sprache zu spielen hat mich schon immer sehr gefallen. Diese Freude möchte ich gerne mit Anderen teilen.
Englisch
Neue Sprachen zu lernen, ist der beste Weg, seinen Horizont zu erweitern. Gerne helfe ich mit meinen Erfahrungen mit, diesen Weg zu bestreiten.
Biologie und Chemie
Biologie und Chemie begleiten mich in meinem Studium und sind unter anderem die Basis für das Verständnis der Natur und der Umwelt.
Geschichte
Um die Zukunft formen zu können, müssen wir zuerst wissen wo wir herkommen. Gerne helfe ich mit, Zusammenhänge und Ereignisse aus der Vergangenheit zu verstehen.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

seit 2016
Leiterin Jugendriege über verschiedene Stufen im Turnverein Grossdietwil
2018/19
Freiwillige Nachhilfe für Klassenkameraden, Vorbereitung Maturaprüfungen

Ausbildung

seit 2019
BSc Materialwissenschaften an der ETH Zürich
2013-2019
Gymnasium an der Kantonsschule Willisau

Interview

mit Nina Brunschwiler

Was fasziniert dich besonders an deinem Unterrichtsfach Mathematik?

Mathematik ist die Sprache der Naturwissenschaften: Mit ihr kann man komplexe Zusammenhänge aufzeigen und verstehen. Mathematik fördert unser logisches Denken, mit dem wir immer wieder neue Rätsel lösen können.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

Neben dem Studium treibe ich viel Sport, unter anderem im Turnverein, wo ich auch als Leiterin arbeite. Am liebsten übe ich mich im Geräteturnen, aber auch ein gelegentliches Yoga darf nicht fehlen. Ansonsten ziehe ich mich gerne mit einem guten Buch zurück, um mich zu entspannen.

Was zeichnet in deinen Augen eine gute Lehrperson aus?

Wichtig ist selbst Freude an der Thematik zu haben und diese auch weitergeben zu wollen. Dabei ist es wichtig auf die Schülerinnen und Schüler einzugehen und sie genau dort zu unterstützen, wo sie Hilfe benötigen, damit sie selbstsicher zukünftige Probleme bewältigen können.

Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Lernen für dein wichtigstes Unterrichtsfach an?

Mathematik ist aus dem Grund ein so faszinierendes Fach, da es immer verschiedene Wege gibt auf die Lösung zu kommen. Der Trick ist den Weg zu finden, der für die eigene Denkweise passt und intuitiv ist, denn Mathematik basiert auf logischem Denken. Die Schülerinnen und Schüler sollen in ihrem eigenen Tempo lernen, die Schritte zur Lösung zu verstehen und zu üben.

Was möchtest du deinen Schülerinnen und Schülern durch deinen Unterricht mit auf den Weg geben?

Neben dem Stoff im Unterricht möchte ich den SchülerInnen zeigen, dass jeder Mensch anders denkt und Zusammenhänge anders sieht oder knüpft. Ich möchte ihnen durch diese Erkenntnis Selbstbewusstsein in ihrer Denkweise mit auf den Weg geben, denn verschiedene Herangehensweisen lösen Probleme häufig besser.