Raphael Meyer

Sekundarlehrer PHZH (i.A.)

Nachhilfelehrer Raphael Meyer

Raphael Meyer wurde in seinen bisherigen Lehrtätigkeiten stets als ein motivierter und aufgestellter Lehrer beschrieben. Seine Stärke liegt darin, den Lerninhalt niveaugerecht zu erklären.

"Im normalen Schulalltag steht man normalerweise vor ca. 20 Jugendlichen. Dabei können die Bedürfnisse der einzelnen schnell in Vergessenheit geraten. Bei der Privatnachhilfe habe ich die Möglichkeit, mich intensiv mit einem Schüler oder einer Schülerin zu beschäftigen und konkret auf ihre oder seine Schwierigkeiten einzugehen. Die Privatnachhilfe bietet mir also nicht nur die Möglichkeit, einzelnen Jugendlichen zu helfen, sondern auch gleich die Probleme zu erkennen, welche sich im Regelunterricht entwickeln und nie gelöst werden."

Unterrichtet in den Fächern

Mathematik
Schwierige Sachverhalte verständlich zu erklären, liegt mir gut. Ich unterrichte dieses Fach von Primar- bis
Englisch
Ich finde, Englisch ist die wichtigste Sprache in der heutigen Zeit. Ich unterrichte dieses Fach von Primar- bis Sek-Niveau.
Geografie
Geografie war schon immer eines meiner absoluten Lieblingsfächer. Ich unterrichte dieses Fach von Primar- bis Gymi-Niveau.

Lehr- und Arbeitserfahrungen

2019-2021
Kursunterricht Gymivorbereitung, Zürcher Nachhilfe
seit 2017
Berufspraktische Ausbildung PHZH, mehrere Praktika in verschiedenen Sekundarschulen

Ausbildung

seit 2017
In Ausbildung zum Sekundarlehrer PHZH
2012 - 2016
KZO Wetzikon (Profil: Wirtschaft und Recht)
2009 - 2012
Sekundarschule
2003 - 2009
Primarschule

Interview

mit Raphael Meyer

Was fasziniert dich besonders am Unterrichten von Mathematik?

Am Fach Mathematik fasziniert mich am meisten, dass man oft bereits nur schon durch kleine Hilfestellungen die Schülerinnen und Schüler auf völlig neue Lösungsideen bringen kann. Aber auch, dass es eines der wenigen Fächer ist, bei denen man logische Schlussfolgerungen zum Lösen verwenden kann.

Wie gestaltest du deine Freizeit?

In meiner Freizeit treibe ich sehr gerne Sport. Im Sommer spiele ich Volleyball und gehe surfen. Im Winter gehe ich snowboarden. Volleyball gefällt mir, da man in diesem Sport nur gewinnt, wenn man als Team gut funktioniert und zusammenarbeitet. Beim Snowboarden und beim Surfen reizt mich die Herausforderung. Ich liebe es, Neues zu erlernen und mich einem Risiko oder einer Angst zu stellen.

Was zeichnet in deinen Augen einen guten Coach aus?

Ein guter Coach sollte in der Lage sein, eine Aufgabe zu erklären, ohne dass er sie den Schülerinnen und Schülern vorlöst. Es ist wichtig, dass die diese selbst auf die Lösungen kommen. Ein guter Coach muss also ein gutes Mittelmass zwischen Hilfe und Zurückhaltung finden.

Was war die schönste Erfahrung, die du bisher als Coach gemacht hast?

Etwas, was ich unglaublich schön finde, ist, wenn die Schüler und Schülerinnen ihre Erfolgserlebnisse zeigen. Dies kann bereits das Leuchten in den Augen sein, wenn sie eine scheinbar unlösbare Aufgabe endlich geschafft haben.

Worauf kommt es deiner Meinung nach beim Lernen für dein wichtigstes Unterrichtsfach an?

Oft ist bei der Mathematik bereits eine Grundabneigung vorhanden. Man sieht viele Zahlen und denkt sich gleich: Das kann ich nicht. Ich finde es wichtig, dass man diese Abneigung loswerden kann und mit positiven Gefühlen in eine Aufgabe startet. Bei der Mathematik geht es hauptsächlich darum, verschiedene Muster zu erkennen und diese dann zusammenzusetzen.